Diversitas, Höhepunkte Namibias
17+ Tage – Eine umfangreiche Namibia Rundreise, in der Sie eine reiche Tier- und Pflanzenwelt erleben und viele Höhepunkte Namibias.



















Gute Chancen auf Löwen, Nashörner und Leoparden gleich zu Beginn — bei AfriCat mit etwas Glück die scheue Schabrackenhyäne.
Ein Felsenfinger über erodierten Säulen und weiten Tälern — Namibias Antwort auf das Monument Valley.
Salzpfannen und belebte Wasserlöcher – oft stehen Elefant, Löwe und Nashorn in Sichtweite.
Chancen auf wüstenangepasste Elefanten und Löwen – Perlkauz und Zwergsperber oft direkt im Campgarten.
Wasserfälle in einer palmengesäumten Schlucht, im entlegensten Winkel Namibias.
Das kulturelle Zentrum des Kaokolandes, ohne Reisegruppen davor.
Basaltische Tafelberge – an ihren Wasserstellen steht mit etwas Glück das endemische Hartmann-Bergzebra.
Felsgravuren von 4.000 bis 6.000 Jahren, dazu Burnt Mountain und die Orgelpfeifen.
Buschmann-Felskunst zwischen aufgetürmten Rundhöckern zum Abschluss.
Der Nordwesten ist der Teil Namibias, den die Busse auslassen.
Tierbeobachtungen sind nie garantiert – wir kennen aber die Orte und Zeiten mit den besten Chancen.
Unterwegs: Höchstens sieben Gäste reisen im pisten- und safarigerechten Toyota Land Cruiser — Fensterplatz und Einzelsitz für jeden. Niemand sitzt in der zweiten Reihe, und niemand steht Ihnen im Bild.
Der wilde Nordwesten — Erongo, Etosha West, Kaokoland und Damaraland. Diese Ecke Namibias ist vom Massentourismus unberührt und landschaftlich so abwechslungsreich, dass sich das Bild alle zwei Tage vollständig ändert.
Die Reise beginnt mit intensiven Tierbeobachtungen am Mount Etjo oder auf Okonjima bei der AfriCat Foundation — Löwen, Nashörner, Leoparden. Über die Ugab-Terrassen mit der Vingerklip führt die Route in den wildreichen Westen des Etosha-Nationalparks.
Dann geht es tief ins Kaokoland: über Opuwo, das kulturelle Zentrum der OvaHimba, bis zu den Epupa-Fällen am Kunene. Weiter über Palmwag und den Grootberg durch die rötlichen Basalte der Etendeka-Formation, wo Wüstenelefanten im Schatten der Ana-Bäume weiden, bis zum roten Sandstein von Twyfelfontein.
Den Abschluss bilden die aufgetürmten Granitkugeln des Erongo mit ihrer Felskunst der Buschmänner. Sechzehn Tage, und kein Abschnitt gleicht dem anderen.
Auf Wunsch verlängern wir die Reise in den tiefen Nordwesten bis an die Skelettküste. Wir führen das bewusst als Erweiterung, weil diese Gegend sehr kostspielig angeboten wird — so entscheiden Sie selbst, ob es Ihnen das wert ist.
„Gib mehr an die Natur zurück als du nimmst“
Dies ist die Lebensweisheit und das Ziel von
Jan Oelofse, einem weltbekannten
Naturschützer, der das Okonjati Wildreservat
1975 gründete.
Direkt nach Ihrer Ankunft führt Ihre Reise zu den markanten roten Felsformationen des Mount Etjo, die sich eindrucksvoll aus der dichten Akaziensavanne des Okonjati-Wildreservats erheben. Das 1975 von Jan Oelofse gegründete Schutzgebiet ist mittlerweile auf rund 36.000 Hektar angewachsen und bietet heute etwa 10.000 Wildtieren sowie mehr als 600 Vogelarten einen geschützten Lebensraum. Trotz seines Namens – „Ort des Büffels“ – sucht man hier vergeblich nach Büffeln, findet aber so viel mehr….
Begleitet von erfahrenen Rangern erkunden Sie im offenen Geländewagen die abwechslungsreiche Landschaft. Elefanten, Nashörner, Giraffen und Löwen zählen ebenso zu den möglichen Begegnungen wie Großkudus, Warzenschweine und zahlreiche weitere Tierarten. Prägend für das Landschaftsbild sind vielerorts die bis zu fünf Meter hohen Termitenhügel.
Mit Okonjima besuchen Sie eines der faszinierendsten Wildschutzgebiete Namibias und die Heimat der renommierten AfriCat Foundation, die sich seit vielen Jahren engagiert für den Schutz und die Erforschung afrikanischer Wildkatzen einsetzt. Das Reservat ist besonders für seine hervorragenden Chancen bekannt, frei lebende Leoparden zu beobachten; auch Braune Hyänen werden regelmäßig gesichtet. Mit etwas Glück und auf Wunsch begeben Sie sich zudem auf die Spur eines der seltensten Säugetiere Afrikas: des faszinierenden Schuppentiers, auch Pangolin genannt.
Begleitet von erfahrenen Rangern und Forschern erkunden Sie das Gebiet auf Pirschfahrten in offenen Allradfahrzeugen. Neben außergewöhnlichen Tierbeobachtungen gewinnen Sie dabei spannende Einblicke in die wichtige Naturschutzarbeit der AfriCat Foundation. Die sorgfältig geplanten Ausfahrten bieten zudem beste Voraussetzungen für eindrucksvolle Tierfotografie.
1 Übernachtung direkt an den Ugab-Terrassen mit wunderschöner Aussicht und hochwertigem Ambiente.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück
Völlig unerwartet treten in einer mit Termitenhügeln übersäten Landschaft schroffe Kalksteinriffe hervor. Die Ugab-Terrassen bilden ein weitläufiges Erosionstal, das entfernt an das Monument Valley in Amerika erinnert – wenn auch in deutlich kleinerem Maßstab. Die geologisch außergewöhnliche Gegend krönt ein gigantischer Felsenfinger, die sogenannte Vingerklippe.
Wir unternehmen eine kurze Wanderung durch die Mopane-Savanne entlang der steilen Riffe bis hin zur Vingerklippe.
2 Übernachtungen im zentralen Bereich des Nationalparks auf einer guten Privatlodge ausserhalb des Parks oder in einem halb-staatlichen Waterhole Chalet direkt am weltberühmten Okaukuejo Wasserloch
„Großer weißer Platz“ – eine Salzpfanne voller Nichts, die sich über mehr als 4.000 km² erstreckt und von stets wechselnder Vegetation umsäumt wird: Man fährt aus einem Trockenwald in eine endlose Grassteppe, die wiederum in eine Akaziensavanne übergeht, bis man schließlich den Schatten dichter Mopanebäume erreicht. Die Tierwelt hat hier die Scheu vor Fahrzeugen verloren und bietet vortreffliche Gelegenheiten zur Beobachtung und Fotografie. Mehrere Antilopenarten wie Springböcke, Rotkuhantilopen, Gnus, Steinböckchen, Damara Dik-Diks, seltene Schwarznasen-Impalas und Oryx sind bereits am Wegesrand zu entdecken. Raubtiere wie Löwen zeigen sich häufiger, Leoparden und Geparden etwas seltener. Auch Dickhäuter wie das seltene Spitzmaulnashorn und Elefanten sind hier zu Hause, Giraffen begegnet man an nahezu jeder Ecke, und auch die Klein- und Vogelwelt hat einiges zu bieten.
Die lange Fahrt durch den Westen des Etosha-Nationalparks führt an zahlreiche Wasserstellen, die oft unerwartet stark von Afrikas Säugetieren frequentiert werden – eine wirklich „unberührte“ Natur, in der die Tierwelt noch dem alltäglichen Rhythmus Afrikas folgen kann. Zu erwarten sind Begegnungen mit endemischen Hartmann-Bergzebras, zahlreichen Antilopenarten und Giraffen. Löwen, Leoparden, Geparden und Elefanten ziehen gern durch dieses Gebiet, ihre Sichtung bleibt jedoch stets Glückssache – und ein wenig Erfahrung.
Auch die Vogelwelt macht diese Gegend besonders reizvoll: Nacktohrdrosslinge, Zwergsperber und Zwergohreulen lassen sich bereits im Garten der Lodge entdecken. Zudem bietet die Lodge eine Nachtpirsch an, auf der Erdferkel, Stachelschweine, Ginsterkatzen, Löffelhunde, Springhasen und andere nachtaktive Tiere zu sehen sein können.
Die Fahrt führt bis an den Grenzfluss Kunene. Oft heißt es kurz anhalten, um einer Rinderherde die Vorfahrt zu gewähren – interessant zu wissen: Die Hirten dieser Herden gehören zum Volk der Himba. Am Wegesrand zeigen sich bereits die ersten Siedlungen, und wir freuen uns über einen Einblick in das traditionelle Leben der Himba. Gemeinsam mit einem lokalen Guide besuchen wir einen Kraal, wo uns etwa gezeigt wird, wie sich die Frauen mit Ockerfett einreiben. Der Himba-Guide dient dabei als Brücke zwischen uns und diesem Hirtenvolk, sodass unbekümmert fotografiert werden darf.
Die Epupa-Wasserfälle sind ein beeindruckendes Naturschauspiel und Tummelplatz für Tiere, Einheimische und wenige Touristen.
Innerhalb der basaltischen Etendeka-Formation Damaralands liegt, eingebettet zwischen Palmen, die Quelle von Palmwag. Ihr Wasser lockt Wüstenelefanten, Giraffen und verschiedene Antilopenarten wie Springböcke und Oryx an, während sich zwischen den Wolfsmilchgewächsen die endemischen Hartmann-Bergzebras zeigen.
Die Trockenflüsse Damaralandes sind die Heimat der Wüstenelefanten, Spitzmaulnashörner und Wüstenlöwen – begehrte Tierarten, die zahlreiche Besucher in diese Halbwüste locken. Eine optionale, lokal geführte Tagestour bringt Sie auf die Spur der bedrohten Spitzmaulnashörner. Doch auch abseits davon begegnen Sie viel weiterem Wild, häufig Wüstenelefanten und mit etwas Glück sogar den seltenen Wüstenlöwen.
Sehenswert sind die 4.000 bis 6.000 Jahre alten Petroglyphen bei „Twyfelfontein“, der „Verbrannte Berg“ und die basaltischen „Orgelpfeifen“. Vor rund 200 Millionen Jahren wurden hier riesige, urzeitliche „Cordaites“-Bäume in gewaltigen Schlammfluten aus Zentralafrika angeschwemmt und unter schlammigen Massen begraben. Durch den Sauerstoffabschluss versteinerten sie – heute sind diese „Versteinerten Wälder“ als bemerkenswert kuriose geologische Formation zu bestaunen.
Der Trockenfluss Huab bahnt sich seinen Weg nach Westen durch diese geologisch markante Wüstenlandschaft. Die gigantischen Ana-Bäume, auch „Winterdorn-Akazien“ genannt, tragen rote Schoten, die bei wüstenlebenden Elefanten als Delikatesse gelten.
Schon aus der Ferne erhebt sich die Spitzkoppe, Namibias bekanntester Inselberg, eindrucksvoll aus den weiten Kiesflächen der Namib. Ihre markanten Granitformationen zählen zu den schönsten Landschaften des Landes und bieten hervorragende Motive für Natur- und Landschaftsfotografie.
An geschützten Felswänden hinterließen die San zahlreiche gut erhaltene Felsmalereien, die Einblicke in ihre Lebensweise und die Tierwelt vergangener Jahrtausende geben.
Ebenso beeindruckend ist das gewaltige Erongo-Gebirge. Zwischen riesigen Granitblöcken, bizarren Felsformationen und tief eingeschnittenen Tälern fühlt man sich beinahe winzig. Wanderungen und Spaziergänge führen durch eine außergewöhnliche Halbwüstenflora, vorbei an zahlreichen endemischen und halbendemischen Vogelarten sowie weiteren faszinierenden Zeugnissen der frühen Besiedlung Namibias.
Buschmann-Wanderung (fakultativ): Gemeinsam mit Angehörigen der San unternehmen Sie eine kurze Wanderung und erhalten spannende Einblicke in ihre traditionelle Lebensweise – von essbaren und heilenden Pflanzen über traditionelle Jagdmethoden und das Entfachen eines Feuers bis hin zur kunstvollen Herstellung von Schmuck aus Straußeneierschalen.
Abreisewetter
Auf der Ost-West-Verbindungsstrecke geht es heute zügig voran, damit bei Bedarf in der Hauptstadt noch genügend Zeit bleibt, namibische Handarbeiten als Mitbringsel zu erwerben oder mittags einletztes Mal gut einzukehren.
Am Nachmittag bringen wir Sie zum Flughafen oder zu einer empfohlenen Unterkunft und organisieren den entsprechenden Transfer.
Der Flughafen in Walvis Bay ist klein und bietet eine sehr schnelle Abfertigung. Einige unserer Kunden fliegen ab Zürich, München oder anderen Flughäfen über Kapstadt oder Johannesburg nach Walvis Bay.
Weit, weit ab des üblichen Touristentrotts liegt die absolute Wildnis Namibias. Wir bringen Sie in das Tal des Hoanib, dorthin, wo nur sehr wenige das Glück haben, dies erleben und sehen zu dürfen.
Zwischen den Schieferbergen ziehen sich feine Sanddünen empor, die Täler sind mit Gras bewachsen, und in den breiten Trockenflüssen stehen massive Ana-Bäume – weiße Äste, grüne Blätter, rote Schoten. Elefanten wirken unter diesen Bäumen oft wie Zwerge. Die Trockenflüsse des Kaoko- und Damaralandes sind lineare Oasen und die Heimatgebiete des Wüstenelefanten. Auf einer mehrstündigen Pirschfahrt versuchen wir, Ihnen diese Tiere zu zeigen. Manche unserer Gäste haben zudem das große Glück, hier auch Löwen oder Spitzmaulnashörner zu entdecken – schließlich ist dies eine der letzten Wildnisregionen, in der diese wunderbaren Tiere noch wild gemeinsam leben.
Ja es gibt sie noch, diese eine verlassene Stelle auf der Welt, die wirklich wunderschön und einzigartig in unberührter Wildnis liegt… ohne hier jemals dem Nachbarn oder anderen vielen Touristen begegnen zu müssen. Hier darf keiner hin! Ausser jetzt Sie!…Der Skelettküstenpark bietet in seiner rauen Wüstennatur wundervolle Naturbeobachtungen in extrem wechselhafter völlig unberührter Wildnis – Landschaft. Hier würden wir zwei Übernachtungen dem Hoanib Camp zwischen fügen und die Transferstrecken als Pirschfahrten gestalten… gute Leaflove – Organisation eben.
Der Hoarusib gehört zum „tiefen“ Kaokoland, ist aber auf einer geführten Allradtour noch gut zu erreichen und zu erforschen. Auf dieser gut durchdachten Reise erleben Sie den oberen und den unteren Hoarusib und haben daher gute Möglichkeiten die wunderschönen Momente, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, hier hautnah zu erleben.
Wir fahren im und entlang des Hoarusib Flussbett und lassen uns ständig von wechselhaften Landschaften und einer unerwartet interessanten Tierwelt faszinieren. Dieser Teil der Reise ist besonders interessant, da die Gegend touristenleer und unerforscht wirkt. Später kommt man auf dieser Reise in den westlichen Hoarusib, der wiederum ein komplett neues Bild dieses Trockenparadieses zeigt.
Pirschfahrten in abgelegene Himbadörfer, zu den Wüstenelefanten und evtl. Spitzmaulnashörnern in einzigartig- wechselhaften touristenleeren Landschaften.
| Teilnehmer Preise sind pro Person | Natürlich | Klassisch | Edel |
|---|---|---|---|
| 1 Person | 14.680,00 € | 16.432,00 € | 18.287,00 € |
| 2 Personen | 9.097,00 € | 10.750,00 € | 12.495,00 € |
| 3 Personen | 7.236,00 € | 8.856,00 € | 10.564,00 € |
| 4 Personen | 6.305,00 € | 7.909,00 € | 9.599,00 € |
| 5 Personen | 5.747,00 € | 7.341,00 € | 9.020,00 € |
| 6 Personen | 5.374,00 € | 6.962,00 € | 8.634,00 € |
| 7 Personen | 5.109,00 € | 6.692,00 € | 8.358,00 € |
| Einzelzimmer | 898,00 € | 1.240,00 € | 1.463,00 € |
Die kühleren Monate sind für diese Reise wie geschaffen, da es im Nordwesten nicht so bitter kalt wird, der Sommer, also ab Oktober bis Dezember, jedoch brütend heiß und staubig.
Start und Endpunkt Windhoek ist üblich, aber etwas weiter und es dauert länger.
Walvis Bay International wird von verschiedenen Fluglinien täglich bedient und eignet sich hervorragend für diese Reise, man muß jedoch zwischenlanden, was für viele sehr lästig ist.
Ja, wir kennen uns gut aus und die Fahrzeuge sind tüchtig erprobt. Obwohl der Nordwesten sehr weitläufig ist, kommen wir in guten Unterkünften unter und brauchen weder Mensch noch Tier zu fürchten.
Unterkunftsklasse: Der Nordwesten Namibias ist, was die Auswahl an Unterkünften betrifft, sehr eingeschränkt. In dieser Reise sind überwiegend solide Mittelklasseunterkünfte vorgesehen, jedoch auch einige sehr hochwertige und entsprechend teure Lodges. Diese befinden sich genau dort, wo man wirklich mitten in der Wildnis wohnen möchte, wo es sich lohnt zu übernachten, und wo nur diese exklusiven Unterkünfte überhaupt Zugang zu diesen entlegenen Gebieten ermöglichen. Selbstverständlich können wir die Reise auch kostengünstiger gestalten, wenn wir auf alternative Unterkünfte zurückgreifen. Dies setzt jedoch ein hohes Maß an Toleranz und Flexibilität voraus, was Komfort und Lage betrifft.
Es ist heute tatsächlich sehr einfach geworden, Flüge online und zu günstigen Preisen zu buchen. Dennoch kommt es dabei immer wieder zu unerwarteten Herausforderungen wie:
Verspätungen und kurzfristige Flugverschiebungen
Streiks oder Änderungen durch die Fluggesellschaft
Sitzplatzänderungen ohne Benachrichtigung
Notwendigkeit zur Umbuchung während der Reise
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Diese Safari wurde zuletzt aktualisiert am 7. Oktober 2026 @ 6:50
17+ Tage – Eine umfangreiche Namibia Rundreise, in der Sie eine reiche Tier- und Pflanzenwelt erleben und viele Höhepunkte Namibias.
Der Süden Namibias bietet mit dem Fishriver Canyon, den Dünenwelten der Namib & Kalahari, den Bergen der Naukluft und phantastischen Landschaften fabelhafte Erlebnisse. Auf Gästefarmen kommen Sie den Menschen Namibias näher und erleben die Geschichte Namibias hautnah.
16 Tage – Eine kurze Version voller Erlebnisse einer klassischen jedoch hochwertigen Namibia Rundreise in phantisch gelegenen hochwertigen Unterkünften, welche nachhaltig betrieben werden.
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