LIEBE GÄSTE, LIEBE REISENDE…

Hier können Sie ihre Erlebnisse, Anregungen und Verbesserungsvorschläge veröffentlichen.

Herzlichen Dank dafür

Avifauna und Fauna 2025  Geführte Birdingreise mit naturkundlichen Spezialitäten

Kalahari-Naukluft-Namib-Atlantik-Etoscha-Okavango bis Victoria Falls 30.9.-19.10.2025,

4 Gäste
Fahrer/Guide: Jonathan Hafeni Nangombe
im 6 plätzigen Toyota Landruiser mit grossen Fenstern und Hubdach

Obwohl schon einige Zeit vergangen ist, wandern unsere Gedanken immer wieder zurück zu unserer Reise in Namibia die uns sehr begeistert hat.

In den drei Wochen haben wir so viele Eindrücke, Begegnungen und  Erlebnisse sammeln dürfen, die wir nicht vergessen werden.

Die von dir Albert geplante Reiseroute hat uns durch die verschiedenen Regionen von Namibia geführt und wir erhielten Einblicke in die unterschiedlichsten und  faszinierenden Landschaften.

Die verschieden Lodges haben uns eigentlich alle gefallen, öfters war, reisebedingt, die Zeit zu kurz, um alles zu geniessen und zu erkunden.

Unser Guide Jonathan hat mit seiner Erfahrung und seinen ausserordentlichen Kenntnissen über Tiere und ihr Verhalten uns etliche auch seltene Vögel (Namib Lerche, Sekretäre, Leaflove, Ground Hornbill…)  Leoparden und sogar den Kopf eines Geparden zeigen können. Speziell war natürlich die Begegnung mit der Löwenfamilie an einem Wasserloch im Etoshapark. Beeindrucken fanden wir wie Jonathan auch während des Fahrens Tiere, auch weit entfernte, gesichtet hat. Jonathan machte die Wüsten für uns extrem lebendig, indem er uns auf Spuren von Tieren hinwies, die vor uns über die Dünen wanderten. Zusätzlich gab uns Jonathan viele interessante Einblicke in die Flora, Geologie, Geschichte und das Leben in Namibia.

Wir haben uns immer sicher gefühlt, Jonathan schaut sehr umsichtig und aufmerksam zu seinen Gästen. Generell ist Jonathan ausgenommen freundlich allen Menschen gegenüber, auch den Leuten vom Zoll 😊 Er hat uns auch Einblicke in die Ausbildung von Guides gegeben.

Sehr gefallen haben uns die Bootsfahrten auf dem Zambezi und Chobe River. Die riesige Gruppe den Fluss querenden Elefanten, Bäume voller Vögel, Warane, unzählige Krokodile etc. und Peter von der Zovu Elephant Lodge hat uns, natürlich war auch Glück im Spiel, eine ganze Gruppe Löwen (2 Männchen /7 Weibchen 2 Junge) bei einer Begegnung mit einem Elefanten gezeigt.

Durch die abwechslungsreiche Reise kamen auch die nicht so Vögel angefressenen Familienmitglieder auf ihre Kosten.

Gerne empfehlen wir Leaflove Safari weiter.

Christine, Daniel, Nicole und Marion aus der Schweiz

 

Und hier noch das Feedback von Marion und Nicole zu unserem Guide:

Jonathan coordinated the trip expertedly and was able to strike a good balance between birding and regular safari/Namibia trip for our diverse family travel group, while his shared interest in photography was an add-on. His experience and knowledge about the local animals and their behaviours enabled us sightings of a few rare birds, a leopard and a lion family (and we were deeply impressed by his abilities to spot far-away animals while driving). He is also extremely skilled at reading tracks, which made the desert feel incredibly alive when learning about all the different animals that have wandered on the dune before us. Additionally Jonathan was able to give many interesting insights on local history and culture, as well as some lessons in guest service.

Selbstfahrertour Avifauna Namibia –  im Oktober 2025:

Avifauna Namibia – Selbstfahrer

Lieber Albert

Der Alltag, auch in der Klinik, hat uns längst wieder.Heute kommt, wie angedroht, eine Beurteilung unseres von Dir sehr schön konzipierten Namibia-Urlaubs vom 07.-24.10.2025. Wir bleiben in Kontakt und sehen uns auf der CMT in Stuttgart. Wenn Du zwischendurch noch eine Reise durchführst, wovon ich ausgehe, freuen wir uns über geteilte Bilder und Erfahrungen.

Liebe Grüße nach Namibia

Helga und Horst

Evaluierung unseres Namibia-Urlaubs vom 7.-24.10.2025

Direktflug mit Discovery-Airlines:  pünktlich, für einen nächtlichen Langstreckenflug in der Economy-Class definitiv zu eng und unbequem!  Bitte schon für die Reiseplanung eine klare Empfehlung für Premium Economy bzw. Business aussprechen. Ein Upgrade für den Rückflug war leider nicht möglich.

Einreise: sehr mühsame und umständliche Pass-und Visumformalitäten ohne erkennbare Vorteile durch den E-Visa-Antrag im Vorfeld, etwas umständlicher Erwerb einer MTC-Telefoncard und komplizierter Geldwechsel mit Pass und sonstigem Gedöns.

Mietwagen: Unser Landcruiser von NamibRoos war top! Flughafen-Transfer, Betreuung im Depot in Windhoek, Einweisung, Fahrzeugübergabe und -Rücknahme sehr freundlich und kompetent.

Streckenbeschreibung und Navigation: wie schon vorgewarnt, hat das Navi manchmal „gesponnen“. Bei der Rückwegbeschreibung zum Depot von Norden kommend bitte die Ausfahrt „Windhoek Nord“ und nicht „Independence Road“ benennen, da sie so nicht ausgeschildert ist.

Unterkünfte: 1) Auas Lodge: komfortabel, guter Pool, interessantes Waterhole, sehr freundliches und unterhaltsames Personal mit abendlicher Gesangseinlage, gutes Abendessen und Frühstücksbuffet.

Perfekt ausgestattete Tank- und Raststation in Reboboth mit hochinteressanten Infotafeln zur Geschichte der Basters.

Büllsport-Guestfarm: günstige Lage am Eingang zum Naukluftgebirge, angenehme Unterkunft, auch die angeblich spröde Gastgeberin und Ihre Assistentin „tauten zunehmend auf“, gutes Essen und Frühstück, sehr persönlich. Ornithologisch ergiebige unmittelbare Umgebung. Extrem kompetenter und fahrerisch versierter, authentischer Guide David.

Kulala Desert Lodge: traumhafte Lage, Cooles Design, auf professionelle Perfektion getrimmter Staff, dementsprechend „anderes“Publikum, bei den beiden Exkursionen wenig ornithologisches Commitment, Unterkunft gut, Essen eher nicht überwältigend. Im Sossusvlei wie befürchtet eher oberflächlich touristisch. Hier haben wir die Natur-und Orni-Expertise wirklich vermisst (Dunelark!)

Rostock Ritz Desert Lodge: abgeschiedene Gebirgslage, authentische Architektur mit perfekter Einbettung in die Umgebung, schöner Pool, gutes Zimmer, Essen und Frühstücksbuffet(Helga wäre gerne noch einen Tag geblieben!) sehr stimmiges Gesamtpaket. Der Besitzer erzählte mir, dass er bereits verkauft habe und sein Nachfolger noch einmal baulich und in der Ausstattung „aufrüsten“ wolle.

Der Weg nach Swakopmund: Wohl der landschaftlich schönste Abschnitt unserer Reise mit Paßstraßen (die ich so liebe) dem eindrucksvollen Kuiseb-Canyon und weiter Wüsten-und Savannenlandschaft bis zur Welwitschia. Intensive Offroad-Erfahrung auf dem Mondlandschaftsdrive so ganz nach meinem Geschmack (Bitte vorwarnen!)

Brigadoon Guesthouse: Eine extrem angenehme, im wahrsten Sinne des Wortes nach der Woche zuvor, coole Location, komfortabel, stilvoll, entspannt mit perfekter Lage und einem aufmerksamen, zuvorkommenden Manager und Mann für alles. Laut Prospekt betreibt der Besitzer auch diverse Lodges. Sind die ähnlich gut?!

Exkursion zur Lagune von Walvis Bay: 2 nette „knorrige“ Guides mit guter fahrerischer Sand-Expertise und leckeren Snacks. Bei bereits anwesenden „Europäern“, z.B. Trauerseeschwalben, konnte ich ornithologisch auch etwas beisteuern. Leider keine Lesser Flamingos gesehen, sonst sehr ergiebig.

Fahrt via Spitzkoppe zum Ameib-Guesthouse: Der Zeitplan ist kaum einzuhalten, für den Herero-Chat war es laut Ranger „zu spät“. Wir haben aber noch andere interessante Vogelarten beobachten und fotografieren können.

Ameib Guesthouse: Schwäche bei der Unterbringung, eher schlicht und nachts zu warm. Dafür hervorragendes Essen und Frühstück  und sensationelles von der Chefin selbst gebackenes Brot. Interessante Gespräche.

Ornithologisch hochinteressante Umgebung des Hauses inclusive kleinem Stausee. Sensationelle Landschaft bei Bulls Party(am nächsten Tag!), auch hier Ornihighlights u.a. mit Verreaux Eagle

Omandumba Bushcamp: Erfreulich kurze Fahrt für namibische Verhältnisse, wunderbare Landschaft.

Das Camp insgesamt auf den ersten Blick eher einfach anmutend , aber absolut überzeugend mit funktioneller Unterbringung, gutem Essen und Frühstück, netten Gästen und der besten abendlichen Pirschfahrt mit einem klugen Guide, der uns in überraschend gutem Deutsch verblüffend detailliert, steinzeitliche Felsmalereien zeigte und erläuterte und abschließend den besten Sundowner unseres Urlaubs mit dramatischem Sonnenuntergang zelebrierte. Am nächsten Morgen zeigte er mir den Verreaux-Horst in einer Felswand in großer Entfernung, hat sich dann sehr gefreut, als er ihn mit meinem Spektiv erstmals deutlich genauer betrachten konnte.

Taleni Etosha Village: die erwartet längere, aber gut zu bewältigende Fahrt, günstige Lage, weitläufige Anlage, wie erwartet ganz anderes Publikum, fast nur größere Busgruppen, aber insgesamt akzeptabel. Die frühmorgendliche Pirschfahrt zu den Waterholes in der Nähe des Andersson Gates war eher „unornithologisch“ und hob auf die „üblichen Verdächtigen“ab, wobei sich diverse mobil vernetzte Guides regelrechte Wettrennen zu gemeldeten Sichtungen lieferten, hatte schon z.T. einen etwas skurrilen Touch. Dennoch gelangen mir auch hier gewissermaßen als „Beifang“ einige gute Vogelbeobachtungen.

Fahrt durch den Park mit dem eigenen Auto: erwartungsgemäß einer der Höhepunkte unserer Reise, dabei zumeist so nahe wie möglich an der Pan, entsprechend abenteuerliche Wege mit tiefen, z.T. wassergefüllten Löchern, tolle Tier-/Vogelbeobachtungen.

Emanya-Lodge: Edel-Lodge, aber im positiven Sinn, ambitionierte Architektur, eindrucksvoller Pool, gehobener Service, gutes Essen und Frühstück, komfortable Unterbringung, parkähnlicher Garten mit ornithologischen Überraschungen und artenreiches Waterhole, interessante Gäste. Hier haben wir uns einen Ruhetag gegönnt.

Fahrt zum Waterberg: Wir haben nur am Otjikoto-See Halt gemacht und ihn mit viel zu hoher Eintrittsgebühr und dürftiger Führung besichtigt, dafür habe ich einen Mangrove-Reiher entdeckt und gut fotografieren können sowie auch mehrere europäische Bienenfresser. Die Stadt Otjiwarongo hat bei der Durchfahrt auf uns einen hervorragenden Eindruck gemacht.

Waterberg-Resort: Sehr schöne Lage, so ganz anders als alle Locations vorher, überwiegend größere Gruppen, aber auch interessante Gespräche mit einheimischen Rangern, einem aus Deutschland stammenden Ranger-Ausbilder und politisch-geschichtlich überraschend interessierten und informierten einheimischen Frauen aus dem Gastro-Team. Das Restaurant, die ehemalige Polizeistation von 1910, ist ein lebendes Museum mit vielen Fotos aus der Zeit bis 1915. Ich kenne kein öffentliches Gebäude in Deutschland, in dem noch große Bilder des letzten deutschen Kaiserpaars hängen…!Wir haben die Gipfel-Kraxelei auf dem Mountain-View-Trail absolviert mit wunderbarem Ausblick und einem Paar Hawk-Eagles. Im Nachhinein hätten wir auch eine Pirschfahrt auf das Plateau buchen sollen…

Rückfahrt nach Windhoek : Problemlos und flott, vorbei an vielen sicherlich vor allem für Großtiere interessanten Lodges. Frage. Hat es jemals auf der Autobahn etwas gegeben, was man als „Verkehr“ bezeichnen könnte?! Bitte wie oben erwähnt, die Ausfahrt „Windhoek Nord“ benennen.

Rückflug: angenehmes Bistro im Eingangsbereich, Einchecken und Passformalitäten im Gegensatz zur Einreise problemlos. Verabschiedet wurden wir schon in Windhoek von einem heftigen Gewitter, ein weiteres dann beim Abflug!

Fazit: Insgesamt ein großartiger Urlaub in einem faszinierenden Land, mit vielen spektakulären aber auch eher kleineren überraschenden Entdeckungen und Erfahrungen. Ornithologisch eine Herausforderung mit für mich ca. 150 neuen Vogelarten. Vielen Dank für die zeitnahe Unterstützung bei Bestimmungsproblemen trotz der parallellaufenden eigenen geführten Tour, sowie für die überlassenen Bilder. Gerne stelle ich Dir auch meine inzwischen gesichteten und bearbeiteten Aufnahmen zur Verfügung, spätestens auf der CMT im Januar in Stuttgart.

Roundtrip Natura (Diversitas) – Kleingruppenreise im Oktober 2025:

Roundtrip Natura – Kleingruppenreise

Lieber Albert,

Die Entstehungsgeschichte zu unserer Reise ist ja von einigen Zufällen geprägt gewesen. Wir hatten zwar auf unserer Reiseliste den Süden Afrikas stehen, waren allerdings im Januar dieses Jahres wegen ganz anderer Themen auf der CMT.

Auch die „Reisehalle“ haben wir zufällig betreten und nicht zuletzt habe ich Deinen Stand auch eher beim Umdrehen entdeckt. 😊 Heute sind wir sehr dankbar für all diese Zufälle und es sollte wohl so sein.

Mit der von Dir geplanten und organisierten Reise „Diversitas“ haben wir uns möglicherweise den Namibia Virus eingefangen.

Wir sind begeistert. Mit Diversitas haben wir uns auf verschiedene, für uns neue Dinge eingelassen: Planung (mache ich üblicherweise selbst), Organisation und Buchungen, Guide, Fahren lassen und eine Gruppe, die aus mehr als der Familie besteht.

Die Zusammenstellung der Reise durch Dich, lieber Albert, hat uns sehr gut gefallen. Die Organisation mit den Lodges hat perfekt geklappt, die Lodges waren sorgfältig ausgewählt und sehr schön. Unsere Favourites waren: von der Lage her: Rostock Ritz, Twyfelfontain Adventure Camp, Gocheganas. Vom Ambiente/Einrichtung her: Omandumba, Onguma Bush Camp, Mount Etjo, Gocheganas und Brigadoon Boutique Guesthouse. Vom Personal her sind alle sehr nett, entgegenkommend und engagiert, wobei uns besonders die familiäre Atmosphäre im Omandumba Bushcamp aufgefallen ist.

In unserer kleinen Gruppe waren zwei Allergiker, hier hatte Wentzel ab und zu ganz schön zu tun, um das zu klären. Gleichzeitig führte es zu lustigen Ereignissen. Omandumba und Mount Etjo haben sich total ins Zeug geschmissen und plattenweise separate Speisen aufgetischt. So lieb. Alle haben sich viel Mühe gegeben, dem Rechnung zu tragen.      

Kleinere Verbesserungsvorschläge: Belüftung oder Klimaanlage Rostock Ritz, Essen Gocheganas (haben wir ausführlich telefonisch besprochen), Klimaanlage Taleni Etosha (war sehr unterschiedlich wirksam).

Mit unserem Guide Wentzel Mall haben wir ein Glückslos gezogen. Bereits bei der Abholung vom Flughafen hatten wir einen Draht zu ihm und schon auf der Fahrt in die Gocheganas Lodge hat er uns viel gezeigt und erzählt. Aus den Berichten auf Eurer Gästeseite habe ich entnommen, dass Du nur so gute Guides unter Vertrag hast, wir jedenfalls sind von Wentzel begeistert. Sein breites Wissen über Flora und Fauna, Geologie und auch die gesellschaftlichen Verhältnisse in Namibia hat uns einen tollen Einblick in dieses wunderbare Land vermittelt. Unsere kleine Gruppe hat er sehr schnell zu einem Team gemacht, natürlich haben wir alle dazu auch gerne beigetragen 😊 . Beim gemeinsamen Spotten, den vielen Aktivitäten, den herrlichen Sundownern und gemeinsam erlebten Abenden sind wir zu Freunden geworden. Daneben ist er ein excellenter Fahrer, der sieht, was um und im Auto noch so vor sich geht. Seine tiefe Verbundenheit zur Natur und seine Kundenorientierung hat uns die 2 Wochen noch intensiver erleben lassen. Mit Rat und Tat hat er uns „Buschneulinge“ unterstützt. Wir sind sehr froh darüber, diese geführte Kleingruppenreise gebucht zu haben, denn viele Aspekte wären uns wohl entgangen, wenn wir alleine unterwegs gewesen wären.

Namibia ist etwas Besonderes. Die Landschaft, die Menschen, die vielen Tiere. Das Ökosystem ist unglaublich spannend und die Zeugnisse der uralten Vergangenheit dieser Landschaft beeindruckend. Dazu haben wir einiges über die Stämme gelernt, über die heutigen Verhältnisse und auch erfahren, wo es Lücken gibt. Man könnte dazu viele Seiten füllen.  

Was könnte man evtl. noch ausbauen? Ich persönlich würde für Sossusvlei 2 Übernachtungen einplanen und ebenso für Mount Etjo. Aber das ist natürlich auch eine Zeitfrage.

Also wie gesagt, alles sehr schön, uns hat es außerordentlich gut gefallen und wir werden noch lange daran zurückdenken.

Vielen Dank auch für das schöne Starter Set. Ganz liebe Grüße aus dem sehr herbstlichen Gauting.

Ulla, Markus und Vici

Roundtrip Natura – Kleingruppenreise im Oktober 2025:

Roundtrip Natura – Kleingruppenreise

Liebes Leaflove Team,
 
Nittya und ich sind nun schon zwei Tage zurück von unserer schönen Reise durch Namibia. 
 
Die Route hat uns sehr gut gefallen, da wir sowohl Städte, Meer, Wüsten und Steppen, Nationalparks und wilde Tiere gesehen haben. 
Wentzel hat uns hervorragend betreut, er war äußerst umsichtig und rücksichtsvoll und hat uns mit seinem großen Wissen die Menschen, Land,  Geschichte,  Fauna und Flora von Namibia näher gebracht. 
Besonders gut gefallen hat mir sein rücksichtsvoller und höflicher Umgang mit den Menschen die wir unterwegs getroffen haben. 
 
Zusammenfassend kann ich sagen dass wir eine wunderbare Zeit in  Namibia verbracht und die Reise sehr genossen haben. 
 
Auch hatten wir großes Glück mit den den anderen Teilnehmern der Reise.  Familie F…-R…. waren sehr angenehme Mitreisende. 
 
Als Anmerkung möchte ich anführen dass geschuldet der Größe des Landes und der Länge der Tour ein Hinweis in Deiner Reisebroschüre auf die Dauer der teilweise langen Fahrtzeiten zwischen den einzelnen Reisezielen interessant und vielleicht auch hilfreich wäre. Man weiß dann dass einen auch längere Autofahrten vor allem auf Schotterpiste erwarten. 
 
Gerne werde ich Euch weiter empfehlen. 
 
Herzliche Grüße zurück aus dem herbstlichen Kärnten,
 
N. und M.

Selbstfahrertour Ondili Natura Südwest im August / Sept 2025:

Ondili Natura

Hallo Albert,

wir sind nun (leider) wieder zu Hause, die Koffer sind ausgepackt und wir wollen Dir Feedback zu unserer Reise geben:

Es war eine mega Reise! Sie war super geplant und wir konnten Namibia in vollen Zügen genießen – auch, weil wir Dich als Backup hatten.


Anreise

Begonnen hat die Reise gleich mit der Stornierung unseres Fluges von Stuttgart nach Frankfurt. Zum Glück konnten wir umbuchen und erhielten einen Direktflug von München nach Windhoek, so waren wir schon um 7:00 Uhr dort. Zum Glück konnten wir Dich noch erreichen und der Pickup hat gut funktioniert. Leider mussten wir 2,5 Stunden bei der Emigration warten 🙁

Der erste Eindruck von Namibia: totales Chaos – was sich zum Glück im weiteren Verlauf der Reise nicht bestätigt hat 🙂


Auto und Ausstattung

Das Auto sowie die Einweisung bei der Autovermietung waren gut und umfangreich. Die Ausstattung mit Werkzeug sowie die Kühlbox mit Wasser fanden wir toll. Im weiteren Verlauf der Reise wäre ein Kompressor im Auto hilfreich gewesen.

Dein Care-Paket mit Trinkflaschen, Muff, Karten und Reiseverlauf war super – wir konnten alles gut gebrauchen.

(Anmerkung zur Trinkflasche: Die schwarze Farbe hat sich bei dem namibischen Straßengeholper abgeschürft und abgefärbt. Nachdem wir die Flaschenhalter im Auto ausgepolstert hatten, war das Problem behoben.)

Das Navi hat uns gute Dienste geleistet, wobei es manchmal ein seltsames Eigenleben hatte. Ohne Karte wären wir ein paar Mal nicht am Ziel angekommen.


Reiseroute und Lodges

Windhoek

Guter Start, Joe’s Beerhouse war super – coole Location. Windhoek kann man aber auch weglassen, bei einem nächsten Besuch würden wir gleich weiterfahren.

Kalahari Red Dunes Lodge

Tolle Unterkunft! Die zwei Pirschfahrten waren klasse, besonders mit Sundowner. Auch die Wanderungen um die Lodge haben wir genossen.

Die farblich markierten Wanderwege stimmten allerdings nicht mit der Karte überein, aber wir fanden zurück 😉

Namib Outpost

Lodge mit Mega-Lage und einem außergewöhnlich guten Team – das Beste von allen!

Wir erhielten eine Lodge mit vier Betten, was uns etwas wunderte.

Dein Tipp für den Besuch von Sesriem war perfekt: zuerst „Big Daddy“, dann das Sossusvlei.

Das Erlebnis auf der Düne war gigantisch – ein Muss!

Beim Sesriem Canyon hätten wir uns etwas mehr Info gewünscht, etwa zur Lauflänge oder Streckenführung.

Die abgesagte Ballonfahrt war wegen des Wetters kein Problem – das Frühstück in der Lodge war Entschädigung genug.

Solitaire

Ein absolutes Muss! Super Location, liebevoll gestaltet, und Uwe war begeistert. Besonders die Tafel mit den Regenmengen hat uns gefallen.

Rostock Ritz Desert Lodge

Einfache, gute Lodge mit nettem Team. Der Guide bei der Sundowner-Fahrt war klasse, leider war die Aussicht wetterbedingt eingeschränkt.


Swakopmund und Umgebung

Das Navi wollte uns ständig nach Simbabwe leiten, und wir verpassten leider die Höhle von Henno Martin.

Die Wasserstellen Ganab und Hotsas waren leer, aber es hat geregnet – das war überraschend!

Walwitschia und Mondlandschaft waren sehenswert, wenn auch die Straße dorthin katastrophal war.

Das Hotel in Swakopmund (Rapmund) hatte eine gute Lage und tolles Frühstück, war aber etwas in die Jahre gekommen (Schimmel in der Dusche, abgeplatzte Farbe etc.).

Little Five: Sehr gute Tour, freundlicher Guide, wir sahen fast alles – bis auf den Skorpion.

Jetty1905 war super, und das Café am Pier „Doughnut1877“ ist ein Traum!

Shoppingnachmittag: gelungen – für mich, weniger für Uwe 😉


Spitzkoppe

Bezaubernde Gegend! Nach der Einfahrt fühlten wir uns etwas „lost“, die Karte war nicht sehr aussagekräftig. Der lokale Guide erklärte die Felsmalerei gut, der Rest war Selbstsuche – aber lohnend.


Hohenstein Lodge

Wieder eine Steigerung! Mega Location.

Das Personal war sehr lieb, aber noch unsicher. Wein- und Speisekarte stark reduziert, aber letztlich doch lecker gegessen.

Highlight: Schlafen auf dem Dach unter der Milchstraße – unvergesslich!

Ein schleichender Plattfuß sorgte für Spannung, aber mit Kompressor kein Problem.


Twyfelfontein & Umgebung

Der Halt in Uis war top. Die Country Lodge dagegen war überlaufen.

Der selbstgeführte „Trail“ mit 18 Stationen war super und informativ.

Die Elefantenpirsch war schön, aber kürzer als erwartet.

Die zweite Aktivität – „Lokale Führung“ – war enttäuschend und ihr Geld nicht wert (Foto-Stopp-Tour).


Versteinerter Wald

Ein besonderes Erlebnis! Der junge Guide war engagiert und informativ.

Der Eintritt war teurer als erwartet, aber gerechtfertigt.

Wir nahmen ihn spontan bis Khorixas mit – eine interessante Begegnung.


Etosha Oberland Lodge

Noch einmal eine Steigerung! Das Wasserloch, die Tiere, die Nähe zu den Nashörnern – einfach unvergesslich.

Pirschfahrten:

Die geführte Tour war gut, aber hektisch. Selbstfahren am Folgetag war deutlich schöner – 10 Stunden pure Freude!

Wichtige Anmerkung: Es gibt keine Tankstelle im Park, auch wenn sie auf der Karte steht.


Onguma „The Fort“

Eine weitere Superlative! Perfekte Location für unseren Hochzeitstag, traumhaftes Abendessen, HotPot unter Sternen – besser geht’s nicht.

Die Pirschfahrt war gut, aber weniger ergiebig an Tieren. Das ist Natur.

Zum Feuer: Wir sahen es nachts lodern, was etwas beunruhigend war. Im Park selbst keine große Beeinträchtigung, aber bedrückender Anblick.


Okonjima Plains Camp

Kostenloses Upgrade – super! Schöner Lounge-Bereich zum Vögel beobachten.

Leopardentracking: Großartig! Zwei Leoparden – und beide zeigten sich perfekt.

Zum Schluss ein Sundowner – ein würdiger Abschluss.

Frage zu den Geparden: Was passiert mit den Tieren im Gehege? Werden sie später umgesiedelt?


Abreise

Früher Aufbruch, leckeres Frühstückspaket.

Fahrzeugabgabe etwas holprig – 30 Minuten Warten trotz Anmeldung.


Resümee

Albert, Du und Dein Team habt einen super Job gemacht!

Die Reise war ein Traum, alles perfekt vorbereitet, und gleichzeitig hatten wir volle Freiheit.

Die Lodges haben meist jede Erwartung übertroffen.

Wir haben Leaflove bereits weiterempfohlen und können uns gut vorstellen, wieder mit Euch zu reisen.

Das nächste Mal: Okavangodelta und Victoriafälle – aber erst wird ein bisschen gespart 😉

Viele Grüße aus dem kalten, regnerischen Schwabenland

Melanie & Uwe

Selbstfahrertour Kernpunkte Südwest im August / Sept 2025:

Kernpunkte Südwest

Sehr geehrter Herr Voigts von Schütz,

unsere Selbstfahrerreise Kernpunkte Namibia haben wir nun mit Freude und Erfolg abgeschlossen. Kurz gesagt: Die Reise war gut organisiert, hat uns fast überall gefallen und wir sind dankbar, dass alles organisatorisch geklappt hat.

Einige Punkte möchte ich dennoch ansprechen:

• Fahrzeug:

Das Geklapper im Fahrzeug auf den Schotterstraßen war anfangs ziemlich störend. Ihr Team von Namib’s Roos hat das Problem jedoch schnell und gründlich behoben, wofür wir dankbar sind. Dennoch habe ich den Eindruck, dass man dies bereits im Vorfeld hätte überprüfen und vermeiden können.

Im Vergleich zu anderen Selbstfahrzeugen, die wir unterwegs gesehen haben, waren wir allerdings sehr froh, dass wir das Glück hatten, auf Ihr Fahrzeug zurückgreifen zu können. Angesichts der teils schwierigen Straßenverhältnisse in Namibia fühlten wir uns mit Ihrem Wagen letztlich gut gerüstet und sicher, hat ja auch alles genug gekostet!

• Sossusvlei:
Wir hatten die Vorstellung, eine Reise mit möglichst wenig Kontakt zu anderen Touristen zu unternehmen. Sie haben uns zwar vorsichtig leider nur vorgewarnt, dass wir in der Hochsaison reisen, aber wir waren überrascht, wie überlaufen das Sossusvlei tatsächlich ist. Leider haben wir hier nicht auf Ihren Vorschlag gehört, nur bei Wolwedans einzukehren. Für uns ist Sossusvlei aufgrund der Touristenströme nicht mehr empfehlenswert.

• Straßenverhältnisse:
Das Fahrzeug hat die Strecken insgesamt gut gemeistert. Allerdings ist die Strecke zwischen der Wüste und Swakopmund so schlecht, dass wir uns stellenweise fast gefährdet gefühlt haben, auch wenn wir langsam gefahren sind. Vielen Dank für Ihren Hinweis sowie für den sehr hilfreichen „Schotterpisten-Knigge“. Ohne diese Hinweise hätte es leicht schlimmer ausgehen können. Sonst waren die Pisten ok.

• Etosha Nationalpark, Twyfelfontein:
Unsere Erlebnisse im Erongo, in Twyfelfontein und an anderen Orten waren sehr schön. In Etosha hatten wir jedoch einen weiteren Kritikpunkt: Besonders rund um Okaukuejo war es sehr überlaufen. Bei Löwensichtungen mussten wir uns regelrecht einreihen, das machte das Tiererlebnis für uns wenig erfreulich. Ganz anders dagegen im Osten: Auf der Onguma Lodge haben wir eine geführte Pirschfahrt unternommen. Zwar sahen wir keine Großkatzen, aber die Beobachtungen waren ruhiger, individueller und für mich als Naturfotograf wesentlich angenehmer.

• Private Naturschutzgebiete:
Sehr geschätzt habe ich die Aufenthalte in privaten Schutzgebieten wie Okonjima und Mount Etjo. Dort fühlte ich mich nicht „unter tausenden Touristen“, sondern konnte – auch wenn ich selbst angereist bin, die geführten Beobachtungen viel intensiver genießen.

Mein Fazit:
Obwohl Sie uns gewarnt haben, hätte ich mir eine noch deutlichere Empfehlung gewünscht, dass die Gegenden rund um Sossusvlei, Twyfelfontein und Okaukuejo in der Hochsaison so stark überlaufen sind, dass man sie entweder kürzer halten oder sogar ganz auslassen sollte. Dies ist selbstverständlich meine persönliche Meinung, und zweifellos sind diese Orte landschaftlich beeindruckend und für mich als Individualisten jedoch nicht ideal.

Ansonsten hat fast alles gepasst. Vielen Dank für Ihre Mühe und vielleicht bis zu einer nächsten Reise!

Mit freundlichen Grüßen

Hermann S.

geführte Join-us Reise Wildlife Big5 – slow & natural im August / Sept 2025:

Wildlife B5 – slow & natural

Lieber Albert,
Benguela-Strom und kalter Wind, Schwarzwälder Kirschtorte im Café Anton,
Lunch mit Nikola im Village Café, Hartlaub- und Dominikanermöwen neben Robben am Strand,
Fish & Chips beim Fork’n Nice: Swakopmund war ja unser privates Vorspiel.

„Wildlife B5 – slow & natural“,
17 Tage unterwegs mit Dir, lieber Albert, haben uns Deine Heimat viel nähergebracht
als wir uns hätten je vorstellen können.

In Windhoek haben wir unsere vier bisher unbekannten Mitreisende der
Join-us–Tour zum ersten Mal gesehen, und wir erkannten, auch hierfür hast Du ein Händchen.
Es war einfach von Anfang an perfekt und die Zusammenstellung passte.
Dir ist es nämlich gelungen, dass aus Fremden Freude wurden,
dass wir gemeinsam nie aufhören konnten, gespannt Deinen Erzählungen zu lauschen.
Wir wollten immer mehr hören und wir meckerten, wenn Du nicht immer gleich das Mikro im Jeep angeschaltet hattest.

Du hattest stets endlose Geduld für unsere schier endlosen Fragen. Wir konnten Deine große Liebe und Leidenschaft für Deine Arbeit und Deine Heimat regelrecht spüren.

Du hast eine Gabe, Menschen zu begeistern. Du schaffst es, Sachverhalte in Tiefe und Breite zu erklären, Hintergründe zu beleuchten, Verständnis zu erwecken. Bitte höre niemals damit auf.

Und, Du hast immer ein hervorragendes Auge für die doch so gut getarnten Tiere. Gleich zu Beginn sahen wir auf der Straße eine Puffotter, und Du zeigtest uns, dass man zwar Respekt, aber weder Angst und noch Panik zu haben braucht. Wir sind voller Ehrfurcht und voller Respekt vor Dir und all den Menschen in diesem wunderbaren Land, die es beschützen und es uns ermöglichen, all dies noch möglichst lange erleben zu dürfen.

Du verbessertest uns und erklärtest uns spaßend, dass dies kein Urlaub sei, sondern ein Abenteuer. Für uns war es ein wahr gewordener Traum, ein Erlebnis der besonderen Art, ein Erlebnis, das man oft nur einmal im Leben bekommt. Dafür sind wir mehr als dankbar. Wir haben jeden Moment genossen.

Elefanten ohne Ende und wir wurden nie müde, sie zu beobachten, sie zu begrüßen und uns von ihnen zu verabschieden; wir nannten sie liebevoll Glückselefanten, weil wir tatsächlich beinahe täglich Elefanten sahen. Und die Glückselefanten bescherten uns Glück auf der ganzen Reise: wir sahen eine Löwenfamilie spielend über die Sandpiste laufen, eine riesige Büffelherde mit vielen Madenpickern bei ihrer Arbeit, einem Gepard umzingelt von Touristenautos im Etosha-Nationalpark; Nashörner schon am ersten Tag der Reise und natürlich Flusspferde über Flusspferde, Antilopen, Zebras, Warzenschweine, Löffelhunde und einen wunderschönen Leoparden, und und, und. Vögel natürlich, auch sehr seltene, vielleicht gerade, weil es keine Birdingtour war. Wir hatten einfach Glück! Die Big 5 (Elefant, Büffel, Leopard, Breitmaulnashorn, Löwe) konnten wir bald erfolgreich abhaken, obwohl wir dies gar nicht im Sinn hatten.
Wir waren von jeder Tierbegegnung begeistert, saugten alles auf. Es wurde nie langweilig, wir genossen in vollen Zügen jeden Bruchteil einer Sekunde.
Wir waren und sind noch jetzt begeistert von den unglaublich schönen und stilvollen Unterkünften! Jede einzelne erhält von uns 10 von 5 möglichen Sternen! Jede Unterkunft war ein Traum und wir verglichen auch nicht mit irgendwas, irgendwo auf der Welt!
Die Zovu Elefant Lodge bei Peter und Esther war am Ende unserer gemeinsamen Reise in der Gruppe unser Wohlfühlort mit Suchtfaktor. Es war wie bei Freunden, und die täglichen Bootstouren mit Peter zum Sundowner zu den vielen Elefanten am und im Chobe, den riesigen Krokodilen, Flusspferdfamilien, Graufischervögeln, Heiligen Ibissen, Schreiseeadlern bis hin zu den charmanten, ideenreichen Glockenreihern, die ihre Schwingen schirm- und glockenartig ausbreiteten, um im Wasser zu fischen, so dass sie einen blendfreien Blick ins Wasser haben. Was für ein Glück wir hatten, dass wir dies alles mit und Dank Dir erleben und lernen durften. Du fuhrst uns stets souverän und immer sicher über Teer, Schotter, durch Sand und über die Kasika Floodplains bis an den Chobe. Auch hier hatten wir Glück, alles verlief stressfrei und stets sicher.
Am Chobe nahmen wir dann traurig Abschied von Dir und unseren neuen Freunden, Margitta & Fritz, Moni & Uli. Ihr seid weiter an die Vic Falls, und wir blieben noch einige Tage auf Zovu, genossen die Zeit mit Esther & Peter und sind dann weiter nach Sambia an den Sambesi gereist.
Wir sind immer noch tief beeindruckt von diesem fantastischen Land, der unendlichen Weite, der Vielfalt an Farben und Formen, den Tieren und Pflanzen, den tapferen und unglaublich freundlichen Menschen. Sie lehrten uns unvergleichbaren Optimismus – trotz Entbehrung, Hitze und Wüste. Du lehrtest uns auch, die Tiere ein wenig besser einschätzen zu können. Du zeigtest uns hautnah „Licht und Schatten“ über und von Namibia hautnah.
Welch Freude bereitete es uns, Deine Gäste gewesen sein zu dürfen – danke für alles. Namibia hatte schon einen festen Platz in unserem Herzen, jetzt ist er noch fester geworden.
Einen Großteil dieses Textes trugen wir Dir zum Abschied vor und er wurde von uns allen mit herzlichem Dank unterschrieben– von Margitta & Fritz, Moni & Uli und natürlich von Renate und Reinhard.

geführte Join-us Reise Wildlife Big5 – slow & natural im August / Sept 2025:

Wildlife B5 – slow & natural

Wo das Herz von voll ist, das quillt der Mund von über!“
„Big 4 und Erdhörnchen“ oder doch „Big 5“

Lieber Albert, nun sind wir körperlich schon über eine Woche zurück in Deutschland. Die Seele verweilt noch immer in Namibia
Die Ureinwohner Amerikas haben wohl Recht: „Reise nicht schneller als Deine Seele fliegen kann! „
Die Reise mit Dir war einfach unbeschreiblich, aber ich versuche es trotzdem.
Schon weit im Vorfeld beim ersten Messekontakt hast Du Dich so wohltuend von allen anderen Anbietern unterschieden. Zum Einen mit dem unglaublich liebevoll gestalteten Stand für den wohl Deine Lisa verantwortlich ist, zum Anderen aber auch Durch deine sehr zugewandte Art. Du wolltest uns nicht irgendwas verkaufen sondern Du wolltest wissen, was unsere Wünsche und Bedürfnisse an eine solche Reise sind. Das hat einfach überzeugt.
Unsere Wünsche und Vorstellungen haben sich im Laufe der Vorbereitung drastisch geändert, von einer sehr langsamen gemütlichen Reise für 4-6 Personen von denen zwei in den 80-ern sind bis hin zu einer Reise mit dem Wunsch uns einer Kleingruppe mit maximal 6 Reisenden anzuschließen. Die Big 5 im Visier und möglichst bis zu den Victoria-Fällen zu kommen. Du warst jederzeit in der Lage unsere individuellen Wünsche im Vorfeld der Reise aufzunehmen und umzusetzen. Das war super. Völlig klar, dass wir uns für Dich entscheiden würden.
Auch der sonstige Kontakt zu Dir war sensationell. Du hast alle Anfragen stets umgehend beantwortet und uns sehr viele wichtige Informationen zu Visa, Devisen etc. proaktiv zugeschickt. Einfach klasse.
Als es dann endlich am 17.08. losging lernten wir die anderen beiden Paare kennen, mit denen wir die Reise machen würden. Wir kannten uns zuvor nicht, aber Dank Deiner Menschenkenntnis hat es vom ersten Moment an bestens funktioniert. Alle im gleichen Lebensjahrzeht, mit ähnlichen Interessen und derselben Neugier auf Deine wunderschöne Heimat. Wir waren sofort sehr gut harmonieren Reisegefährten.
Die Tour führte uns zunächst nach Norden und Nordwesten in Richtung der Skelett-Küste, wir suchten gemeinsam mit Dir die super seltenen Wüstenelefanten. Diese Riesen zu finden war wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Aber Du hast nicht aufgegeben und geduldig gesucht. Wo sind Fußspuren der Elefanten, in welche Richtung sind sie gewandert, wie alt sind die Spuren? Ist Elefantenlosung in der Nähe und wenn ja, wie alt ist sie und wo sind die bevorzugten Futterbäume der Tiere? Liegen noch Schoten unter dem Baum oder sind sie schon alle weggefressen? Das Spurenlesen lernten wir ganz nebenbei und schlussendlich fanden wir sie, als EINZIGE! Wir hatten die Elefanten ganz für uns. Ein wirklich intimes Erlebnis. Wir blieben mucksmäuschenstill und die Elefanten kamen uns so nah, dass wir sie hätten berühren können. Du machtest uns darauf aufmerksam, welche Warnzeichen ein Elefant abgibt, wenn er droht aggressiv zu werden. Unsere Elefanten waren einfach neugierig und tiefenentspannt. So ein Erlebnis brennt sich ins Herz.

Wir reisten weiter in den Etosha-Nationalpark und dort erwarteten uns mehr Tiere, als wir uns vorstellen konnten. Löwen, Geparden, riesige Herden an Zebras, Antilopen, Gazellen, Elefanten, Gnus, sowohl Spitz- als auch Breitmaul-Nashörner und eine putzige Gruppe kleiner Erdhörnchen und und und… (ich weiß, wir hatten einfach riesen Glück! ) und natürlich Vögel über Vögel. Du erkensnt einfach jeden einzelnen, egal ob er sitzt oder fliegt, egal ob Jungvogel, Vogel im Brutkleid oder einfach nur in seinem Alltagsgefieder. So hast Du uns ein, für uns, gänzlich neues Spektrum der Tierbeobachtung nahe gebracht.
Auch haben wir gelernt, Tiere müssen nicht riesig sein um zu imponieren, Agame, Puffotter, Schildkröte sind mindestens ebenso faszinierend, wenn Du uns ihre Besonderheiten erklärt hast.
Dein umfassendes Wissen über Geologie, Geschichte, Tiere und Pflanzen ist schlicht sensationell, ich habe öfters mal gesagt, Du bist ein wandelndes Lexikon und die Art wie Du es ganz nebenbei schaffst, Dein Wissen an Deine Gäste weiter zu vermitteln ist großartig.

Von Etosha ging es weiter in Richtung Babwata-Nationalpark und das Caprivi-Gebiet. Abenteuer pur und eine Region, die für Selbstfahrer einfach unerreicht bleibt, sobald die großen Straßen und Pisten verlassen werden. Unser hochbeiniger 4-Rad-Antrieb-Safariwagen hatte schwer zu kämpfen, um all die tief ausgegrabenen Sandpisten zu meistern, aber Du hattest alles im Griff. Mit Dir am Steuer habe ich mich keine Sekunde unwohl gefühlt. Wenn man gemeinsam rund 2.000 Kilometer zurück legt, ein sehr wichtiger Aspekt.
Auch extrem wichtig ist eine gute Auswahl der Lodges und das hast Du perfekt hinbekommen. Von rustikal bis luxuriös war alles dabei, wobei der wahre Luxus nicht die Ausstattung der Unterkünfte ist sondern die Lage, die Aussicht und vor allem der ungetrübte Genuss beim Essen. Alles war so lecker und appetitlich, dass wir den berühmten Tip: „Peal it, frie it or leave it!“ gänzlich außer Acht gelassen haben und niemand von unserer Gruppe Probleme deswegen bekam. Das war wirklich Luxus und hat einen erheblichen Einfluss auf den Genuss der Reise ausgemacht.
Unsere letzten Beiden Lodges lagen direkt am Kwando und am Chobe. Dort eröffnete sich uns vom Boot aus noch einmal eine ganz neue Tierwelt, Krokodile, Flusspferde (Gruppen bis zu 40-50 Tiere auf einmal), Warane, Elefanten, Makaken, Paviane, riesige Herden an Wasserbüffeln und natürlich die Welt der Wasservögel. Brutkolonien vom Nimmersatt mit gefühlt tausenden Vögeln, Goliath- und Glockenreiher und und und. Ich wusste nie, wohin ich zuerst schauen sollte und fürchtete stets, mein Herz könnte jeden Augenblick vor Begeisterung zerspringen.
Auf einer Pirschfahrt an Land bekam ich dann noch meinen heiß ersehnten Leoparden zu sehen. Mir blieb fast das Herz stehen. Jetzt hatten wir unsere Big 5 zusammen.
Und dann kam die Herausforderung für Dich, unseren Superguide. Wir wollten Namibia in Richtung Botswana verlassen, um in Botswana eine Teerstraße bis zu einem kleinen Hafen zu nehmen um dann mit dem Boot zurück nach Namibia zu fahren. Die Lodge lag auf namibischer Seite im Schwemmland des Chobe, mit dem Auto eigentlich unerreichbar. Tja und dann stellten wir an der Grenze nach Botswana fest, dass wir unsere Pässe im Safe der letzten Lodge (ca. 200 Kilometer entfernt) liegen gelassen hatten. Nix war´s mit Grenzübertritt nach Botswana und schöner Teerstraße. Also hoppeltest Du mit uns seelenruhig und nur noch mit Kompass (wirklich Straßen gab es dort nicht) doch durchs Schwemmland, durch Sanddünen und Schlammlöcher, durch uneinsichtiges Grasland und Wasserlöcher. Nebenbei hast Du ein paar mal Dein Telefon bemüht, hast alle Kontakte und Beziehungen spielen lassen und es geschafft, dass wir unsere Pässe am nächsten Tag samt ca. 1.000 € in Devisen komplett zurück zu bekommen haben. Ganz beiläufig befreitest Du mit Humor auch noch ein anderes im Sand festgefahrenes Fahrzeug.
Einheimische, die eigentlich mit den Floodlands vertraut sein müssten. Wir hatten Dank Deiner Gelassenheit keinen Augenblick das Gefühl, dass durch unsere Dusseligkeit auch nur eine Minute unserer wertvollen Zeit verloren gegangen ist. Nein, wir wurden dadurch sogar durch das Abenteuer „Floodlands“ bereichert.

In dieser Situation zeigte sich ganz besonders, wie gut Du unsere Gruppe, mit 3 zuvor nicht miteinander bekannten Ehepaaren, zusammengestellt hattest. Alle nahmen es mit Humor und freuten sich über das Extra-Abenteuer. Als unser Urlaub an den Victoria-Fällen zuende ging, waren aus Fremden Freunde geworden, die 17 ganz besondere Tage miteinander teilen durften.
Du bist t einfach unschlagbar und wir würden die beste Zeit des Jahres sofort (und für Namibia/Südafrika ausschließlich) wieder in Deine kompetenten Hände legen.

Danke für diese unbeschreiblich schöne Reise und die ganz sicher unvergesslichen Erfahrungen.
 
Moni und Uli

geführte Join-us Reise Wildlife Big5 – slow & natural im August / Sept 2025:

Wildlife B5 – slow & natural

Traumreise Namibia
(Kleingruppenreise Wildlife B5 vom 18.08. – 03.09.2025)

Nach einigen Urlauben auf verschiedenster Art,
ob als Meereskreuzfahrt, Ferienhaus oder Wohnmobilfahrt,
blieb ein langersehnter Traum mit Natur- und Tierwelt pur,
eine Afrika-Reise auf eine geführte Tour.

Nach langen Überlegungen über Orte, Dauer und Jahreszeit,
sowie der Strecke, Lodges und dem richtigen Guide, 
war Leaflove Safari mit Albert Voigts von Schütz unsere Wahl
und zwar die Kleingruppenreise „Wildlife B5 – Slow & natural“.

Von der Ankunft in Windhoek und während der gesamten Reise
war die Betreuung durch Albert in der besten Art und Weise.
Seine Begeisterung für die Natur und besonders der Tierwelt
ist was, was in großem Maße für eine Safari wichtig ist und zählt.

Sein enormes Fachwissen, mit dem er uns ausführlich hat verzückt,
ist ihm auf eine sehr kurzweilige und unterhaltsame Art geglückt.
Durch ihn haben wir eine enorme Anzahl an Tieren sehen können,
deren verschiedene Arten kann ich nicht alle benennen.
Auch der Abstand zu den Tieren war meist sehr gut gewählt,
was auch bei einer „guten“ Safari im Naturschutzsinne zählt.

Die Reiseroute über die Akaziensavanne am Mount Etjo nach Twyfelfontein,
dann Etosha Nationalpark und Mahango Park am Okawanko, sehr fein,
weiter im Caprivi zum Bwabwata und Mudumo Nationalpark am Kwando Fluss
und über den Chobe Nationalpark zu den Victoria Wasserfällen, ein Muss.
Die während der Reise besuchten acht Lodges zählen in ihrer Art
Bezüglich Unterbringung und Verpflegung zum gehobenen Standard.

Da auch die 6er-Gruppe untereinander und mit dem Guide harmonierte,
uns die Landschaft, Pirschfahrten, Tierwelt und -vielzahl faszinierte,
wurden unsere Erwartungen an diese Reise weit übertroffen
und vielleicht gibt es ein zweites Mal, bleibt zu hoffen.
Und sollte es klappen mit einem nächsten Mal
dann ist mit Sicherheit Leaflove Safari die erste Wahl.

Margitta und Fritz Flender
09.09.2025 

geführte Individualreise Ondili Meumbo im August 2025:

Ondili Meumbo

Lieber Albert,
 
wir sind heute morgen wieder gut in München gelandet. Vielen Dank für eine wunderbare, bestens organisierte Reise mit unserem tollen Guide Hartmut! 
 
Hier das versprochene Feedback im Detail:
 
 
LODGES
 
a) Unser Favorit: Otjiwa Mountain Lodge
–> Besonders hochwertig und geschmackvoll eingerichtet. Bestes Essen aller Lodges. Super freundliches Team. Tolle Aktivitäten (von denen wir allerdings nur die Massage genutzt haben) – hier gibt es bestimmt auch auf den Drives einiges zu sehen – wir haben allein bei der An- und Abfahrt viele Tiere gesehen. Hatten uns noch überlegt den Nacht-Drive zu machen. 
 
b) Unsere weiteren Lieblinge (wir konnten uns auf keine Reihenfolge einigen):
 
* Kalahari Red Dunes Lodge
–> Tolle Drives (Sundowner, morgens). Wanderwege fanden wir toll und haben wir auch ausprobiert (schöne 2-stündige Dünenwanderung auf eigene Faust). Gutes Essen, super netter Staff, schön eingerichtet.
 
* Wolwedans Desert Lodge
–> Trotz der bekannten Verbesserungsmöglichkeiten einmaliges „Out-of-Afrika“-Feeling und die spektakulärste Landschaft unserer Reise. Tolle, lustige Drives (Sundowner, morgens) mit Eric. Sehr gutes Essen. 
 
* Hohenstein Lodge
–> Super schönes, minimalistisches Design. Sehr schöne, geräumige und hochwertige Zimmer (wir hatten eine Familiensuite mit großem Wohnzimmer und Terrasse mit zahlreichen Sitzmöglichkeiten). Fahrradverleih, man kann das Gelände auf eigene Faust erkunden – wir haben zahlreiche Tiere dabei gesehen. Verschiedene Wanderwege, die wir leider nicht ausprobieren konnten. Wir wären gerne länger geblieben.
 
* Camp Kipwe
–> Spektakuläres Setting, toller Spot ganz oben für Sundowner. Sehr gutes Essen, sehr gutes Management. Unsere Suiten waren sensationell und haben den Aufenthalt nochmal auf ein anderes Level gehoben. Wir wären gerne länger geblieben. 
 
* Ethosa Oberland Lodge
–> Im Pool mit Blick auf Nashörner ist ein Erlebnis für sich. Essen gut, Zimmer sehr geschmackvoll und großzügig wie auf allen Ondili Lodges.
 
c) Die anderen Lodges:
 
* Ti Melen
–> Nettes Guesthouse, aber unspektakulär und etwas ab vom Schuss. 
 
* Namib Outpost
–> Hat mir sehr gut gefallen, Luis und Joachim weniger. Haben einen großartigen Aussichtspunkt für Sundowner, das war – trotz Eiseskälte- sehr schön. Leider kaum Tiere am Wasserloch. Bei wärmerem Wetter hat man sicher einen positiveren Eindruck, weil man dann die tollen Terrassen an den Bungalows und die beiden Pools nutzen kann. Essen im Vergleich zu den anderen Ondili Lodges etwas schlechter, aber das kann tagesform abhängig sein. 
 
* Brigadoon Guesthouse
–> Sehr sympathisches Haus mit tollem Design und sehr aufmerksamem Management. Perfekt gelegen zu Stadtzentrum und Restaurants am Wasser.
 
* Doro Nawas
–> Coole, raue Atmosphäre, fand ich persönlich gar nicht so schlecht. Dennoch auf unserer Familien-Rangliste eher unten. Wahrscheinlich weil im Vergleich zu Ondili eher basic. Aber mit das beste Essen. Eine schöne Abwechslung war, dass es Buffet gab.
 
* Emanya Lodge
–> Das hässliche Entlein unserer Reise ;-). Dabei gibt es viel Positives: Der sauberste und größte Pool aller Lodges. Das Wasserloch mit den meisten und verschiedensten Tieren. Cooles Design, das uns an Beachclubs auf Ibiza erinnert hat. Leider aber auch billige, verbrauchte Terrassenmöbel vor den Zimmern und auf der Terrasse. Kaputte Sonnenschirme, tropfende Klimaanlagen. Insgesamt ein vernachlässigter und improvisierter Eindruck. Der Staff freundlich, aber irgendwie deprimiert. Vorschlag: Ondili soll die Lodge übernehmen als Standbeim im Osten von Ethosa. Mit neuem Management und ein paar Investitionen könnte das eine super coole Lodge mit Ibiza-Beach-Vibes werden. 
 
ROUTE
Hat wunderbar für uns gepasst – wir haben das Gefühl, wir haben schon viele Seiten Namibias kennengelernt. Wenn ich die Reise – mit dem Wissen von heute – nochmal planen würde, würde ich ggf. folgende kleine Änderungen vornehmen:
 
* Kein Aufenthalt in Windhoek (einmal durchfahren reicht), sondern direkt in die Kalahari Red Dunes Lodge. 
 
* 3 Nächte in Swakopmund (aber wahrscheinlich nur, weil wir so Glück mit dem Wetter hatten… Nebel nur bei Abreise)
 
* 2 Nächte in der Hohenstein Lodge, zum Chillen und Wandern. 
 
* 2 Nächte Camp Kipwe (ich weiß, der Wechsel musste sein wegen Belegung)
 
* Osten von Ethosa auslassen, dafür 3 Nächte Ethosa Oberland Lodge (2 Fahrten in Ethosa wäre für uns ausreichend gewesen, da wir davor schon so viele Tiere gesehen hatten). 
 
* 2 Nächte Otjiwa Mountain Camp 
 
ONDILI
Alle Lodges sind insgesamt hervorragend, wunderschön gestaltet und angelegt, mit freundlichem, motiviertem Staff, alles blitzsauber. Vollpension + ist ebenfalls sehr angenehm (aber nicht gut für meinen Alkohol-Konsum 😉 )Würde jede der besuchten Lodges sofort und ohne Bedenken weiterempfehlen. 
 
FAZIT
Unsere beste Reise ever! Vielen Dank! Hartmut quasi schon unser Familienmitglied 🙂 Wir werden ihn vermissen. Wir haben von ihm so viel gelernt über Fauna, Flora, Land und Leute. Wir spielen mit dem Gedanken 2027 wiederzukommen, um an dem einen oder anderen Ort etwas mehr Zeit zu verbringen und noch Botswana, Victoria Falls und den Norden zu kombinieren. Danke auch für das tolle Care-Paket mit Infos, Adaptern und Trinkflaschen und die von Lisa so schön gestalteten Unterlagen. 
 
Ich werde meine Empfehlungen bei Herr Bertie einstellen und auch auf Insta posten. Und freue mich, dich im Herbst/Winter – nach dem Relaunch – als Destinationsexperten bei einer unserer Online-Sessions dabei zu haben. Und vielleicht sehen wir uns ja auch auf der CMT. 
 
Bis bald also.
 
Viele Grüße
Tanja 

geführte Individualreise zu den Hauptsehenswürdigkeiten Namibias im April 2025:

Diversitas

Lieber Albert,
Obwohl unsere Namibienreise bereits einen guten Monat zurückliegt, denken wir noch so oft daran.
Es war einfach toll!
Wir haben so viel gesehen und erlebt; einmalige Landschaften, atemberaubende Stimmungen und die, für uns, unglaubliche Tierwelt.
Während 18 Tagen wurden wir von unserem Top-Reiseführer und Fahrer Hartmut Kolb durch dieses wunderschöne Land chauffiert.
Wir hausten in schönen und bequemen Lodges, trafen nette Menschen uns assen gut.
Du hast uns wirklich eine super Tour zusammengestellt und die 2 Tage auf Deiner Farm hat uns so richtig in Stimmung gebracht.Mit Hartmut hat sich eine herzliche und freundschaftliche Beziehung entwickelt und der Abschied am Flughafen fiel uns nicht ganz so leicht.
Wir danken Dir für Deinen Einsatz und die Organisation und werden Leaflove-Safaris weiter empfehlen.
Annette und Massimo F.
aus der ital. Schweiz

geführte Individualreise in den Erongo, Etoscha, über Otavi gen Otjiwa im Mai 2025:

„Wildlife for Elke & Matthias“

Guten Morgen Albert,

 
Ich habe schon auf Tivoli gesagt, dass es schade ist, dass du Klaus und Ina erst einen Tag nach unserer Abreise abgeholt hast, da ich dich ebenfalls gerne mal persönlich kennenlernen würde. 😊 Ich hoffe, ihr hattet ebenfalls eine tolle Tour!
Unsere Tour mit Didi war wieder super. Didi und Terry haben uns auf Erongo Rocks voll verwöhnt (fast schon mit leckerem Essen gemästet 😅) und schon alleine dort wären wir gerne noch geblieben, um die wundervolle Landschaft weiter zu erkunden. Absoluter Wohlfühlcharakter! 
Die Lodges waren ebenfalls super. Die Oberland Lodge mit den schönen alten indischen Holztüren (ganz mein Geschmack) und der Aussicht direkt aufs Wasserloch, das Forrest Camp (von Matthias in Forsthaus umgetauft 😊) wieder mit heimeligem Charme und Otjiwa mit einer Übernachtung wieder viel zu kurz zum genießen. Hier haben wir ja am letzten Morgen noch das Rhino-Tracking mitgemacht, was wirklich ein krönender Abschluss war. Das Weintasting war ebenfalls eine super Idee, Diane ist eine absolut sympathische junge Frau, die die Leidenschaft für ihr Tun prima vermittelt hat. Natürlich hat sich auch noch jeder von uns eine Flasche Wein in den Koffer gequetscht. 
Der üppig-grüne Etoshapark war selbstverständlich auch ein Erlebnis! Das Wasser in der Etoshapfanne erinnerte sehr an die Nordsee und ich glaube, dass wir jedes einzelne dort lebende Zebra gesehen haben. Gerne wieder! 😊
 
Und wie es meistens so ist, hat einen der Alltag nur allzu schnell wieder eingeholt. 🤪 Deshalb war dein Anstupser fürs Feedback nicht verkehrt! Auch nochmal vielen lieben Dank für die wieder so liebevoll zusammengestellten Reiseunterlagen!

Im Laufe der Fahrt hat sich schon mal ein wenig heraus kristallisiert, dass die nächste Tour wohl Richtung Caprivi gehen soll. Wir kommen dann wieder auf dich zu! 😉

 
Ganz liebe Grüße aus D
Elke

Die geführte Individualreise
zu erlesenen Höhepunkten Namibias:

Diversitas“ im November 2024

Reiseleiter: Alfred Schultz

Lieber Albert,

unglaublich wie schnell die Zeit vergangen ist und dass unser Urlaub in Namibia jetzt schon zu Ende geht.
Wir hatten eine unfassbar schöne Zeit, haben so viele tolle Sachen erlebt und viel unvergessliche Erlebnisse gehabt. Die Lodges, die du für uns ausgesucht hast, waren alle auf ihre Art einzigartig. Die Menschen waren super freundlich und das Essen stets auf sehr hohem Niveau !!

Die beste Entscheidung (neben der Tatsache dass wir das bei dir gebucht haben) war dass wir Alfred bei uns hatten.
Er ist unglaublich!!!! Er ist ein wandelndes Lexikon. In der gesamten Zeit gab es nicht eine einzige Frage, die er nicht kompetent und ausführlich beantworten konnte.
Egal ob es um Tiere jeglicher Art, um Pflanzen oder sonstige Themen rund um Namibia ging. Und wir haben auch noch richtig viel Spaß mit ihm gehabt, er gehörte einfach mit zur Familie.

Also lass mich Dir ein großes Dankeschön sagen! Es war alles perfekt und wir werden Dich definitiv weiter empfehlen.

Wir sehen uns im Januar auf der CMT !
Alles Gute für dich, liebe Grüße und Danke nochmal (auch für die praktischen Trinkflaschen)

Torsten und Birgit

Die Leaflove Selbstfahrertour
zu den Hauptsehenswürdigkeiten Namibias:
Kernpunkte Namibias mit Zusatzprogramm und edlen Unterkünften“ im September 2024

Lieber Albert,

vor 3 Wochen sind wir von unserer dreiwöchigen Selbstfahrer-Rundreise durch Namibia, die Du für uns organisiert hast, zurückgekehrt und wir sind immer noch beeindruckt. Von Anfang bis Ende war jede Minute perfekt organisiert, wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt.
Die Tour, die Du für uns zusammengestellt hast, hat genau gepasst für uns. Neben der Buchung von sehr schönen Unterkünften und tollen Aktivitäten waren Deine vielen Tipps sehr hilfreich. Wir hatten immer genug Zeit, die atemberaubenden Landschaften Namibias und die Nationalparks zu erkunden. Und auch die Erholung kam nicht zu kurz, um die vielen Eindrücke sacken zu lassen und genießen zu können.
Mit dem Toyota Landcruiser waren wir perfekt ausgestattet für die Straßen in Namibia und mit dem mit unseren Routen vorprogrammierten Garmin sind wir immer überall gut angekommen.
Ein ganz besonderer Höhepunkt für uns war der Besuch auf Deiner Farm Nomtsas. Hier habt Ihr, Du Albert, Lisa und Lennart uns herzlich aufgenommen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Und Trixie hat uns mit köstlichen Mahlzeiten verwöhnt. Richte bitte liebe Grüße an alle aus. Eure Gastfreundschaft und die gemütlichen Abende, an denen wir viel über Land, Leute und die Geschichte Namibias erfahren haben, haben den Aufenthalt bei Euch unvergesslich gemacht.
Auf der Farm bekamen wir faszinierende Einblicke in das Leben und den Alltag auf einer Rinderfarm Wir sind immer noch beeindruckt, wie Ihr die Herausforderungen tagtäglich bewältigt und mit welcher Liebe Du Dein Land hegst und pflegst und die dort lebenden Tiere versorgst.
Und überhaupt – das Land. Die Erinnerungen an die Weite, die Stille, die vielen unterschiedlichen Landschaften begleiten uns weiter in unserem Herzen und wirken nach. Ganz besonders beeindruckt waren wir von den Dünenlandschaften im Namib Naukluft Park. Hier standen wir sprachlos auf Big Daddy und haben den grandiosen Weitblick genossen. Dann Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum, die wir sonst nur aus dem Zoo kennen. Wie grazil ist eine Giraffe, wie majestätisch ein Elefant oder ein Löwe. Und übrigens nicht zu vergessen die kleinen Tiere der Wüste.
Nochmals vielen lieben Dank für die perfekte Reiseorganisation, Albert. Wir können jedem, der eine Namibiareise plant, Leaflove nur wärmstens empfehlen.
Viele liebe Grüße
Markus und Karin

Die Leaflove Selbstfahrertour
zu den Hauptsehenswürdigkeiten Namibias:
Kernpunkte Namibias“ im Oktober 2024

Lieber Albert,

herzliche Grüße aus der Heimat Schweiz, wo derzeit ein zauberhafter Nebel die Täler bedeckt und wir Naturliebhaber das Schauspiel „von oben“ genießen dürfen. Unsere Reise ist eine Erzählung wert – wir schwärmen unentwegt davon und sind unendlich dankbar. Hätten wir deine Ratschläge befolgt, Wolwedans einzubeziehen und auf Okonjima die Villa zu buchen, wäre die Reise wohl noch beeindruckender gewesen, aber das holen wir beim nächsten Mal nach.

Trotzdem waren wir über die Maßen begeistert, vor allem darüber, euer Land so gut organisiert und durchdacht als „Selbstfahrer“ entdecken zu dürfen. Vielen Dank für all deine Mühe und deinen besonderen Einsatz, als es uns einmal nicht so gut ging. Wir sind uns sicher: Das war nicht unser letztes Mal – wir sehen uns wieder!

Grüezi und bis bald!

Marina & Moritz

Die Leaflove Selbstfahrertour
zu den Hauptsehenswürdigkeiten & das Damaraland Namibias, auch auf
Farmen und Zeltcamps:
W & M – Roundtrip“ im Juli 2024

Lieber Albert

Wieder zuhause und welch ein Kontrast zum erlebten Aufenthalt in Afrika. Nach unserer Rückkehr versuchen wir jetzt, all die Eindrücke und Erlebnisse zu verarbeiten.

Für das Gelingen unserer Rundreise hast du mit deiner umfassenden, informativen und hilfreichen Planung viel beigetragen. Wir haben es sehr geschätzt, wie du auf unsere Wünsche eingegangen bist und diese umgesetzt hast. Der Mix aus Zeltchalet (Selbstkocher), Farmhouse und Lodges ist uns sehr entgegengekommen. Die Etappen waren gut abgestimmt und deine Informationen dazu sehr hilfreich.

Der Austausch und der Kontakt mit dir hat uns während der Reise ein zusätzliches Gefühl der Sicherheit gegeben. Ein Highlight war das Abendessen mit Lisa und dir in Swakopmund.

Mit dem Toyota Landcruiser haben wir uns gegenüber den Hilluxfahrern stets ein wenig privilegiert gefühlt. Das Fahrzeug hat uns zuverlässig und sicher über alle Pisten geführt. Danke für das Upgrade.

Erst mal in den Süden zu fahren und dann Richtung Norden hat sich für uns bewährt. Es ist ein Genuss, wenn nur wenig Leute unterwegs sind und die „ganze Welt“ dir gehört.

Erste Eindrücke von der Tierwelt und den eindrücklichen Landschaften konnten wir bereits in der Kalahari und auf der Fahrt ins Fishriver-Canyon sammeln. Die unendliche Weite der Steppen und Savannen begleitet oder durchbrochen von einem Gebirgszug üben eine besondere Faszination aus. Mal schroff und steil aufragend oder flach abgeschnitten, bilden sie natürliche Hindernisse. Fürs Auge unvorstellbar schön die verschiedenen Farbtöne von pastellig über rötlichbraun bis ockerfarbig.

Es absolutes Muss ist das Canyon. Der tiefe Einschnitt mit den steilabfallenden Wänden und die Länge des Grabens sind beeindruckend. Als Mensch kommst du dir sehr, sehr klein vor.

Wie karg und unwirtlich eine Wüste sein kann, haben wir in der Namib eindrücklich erfahren. Dass hier trotz allem noch Lebewesen anzutreffen sind, erstaunt doch sehr. Was die Natur im Sossusvlei geschaffen hat, gehört zum Schönsten, was wir je erlebt haben.

Nach all dem Sand, den Steinformationen, Gebirgen und karger Landschaft (Spitzkoppe, Erongo) wächst das Verlangen nach Tieren im Etosha Park. Wir wurden nicht enttäuscht, was die Vielfalt und die Menge der Tiere anbelangt. An Wasserstellen aber auch am Wegrand waren sie in grosser Zahl anzutreffen. Schon am ersten Tag trafen wir auf eine Elefantenherde mit einem neugeborenen Kalb. Wir durften miterleben, wie das Junge tapsig und unsicher seine ersten Gehversuche machte. Auch Nashörner sahen wir. Einzig Raubkatzen bekamen wir nicht zu Gesicht.

Im Etosha Safari Camp weckten uns an beiden Morgen Huftritte. Unmittelbar neben dem Zelt weideten Zebras und Giraffen.

Die Pirschfahrten haben wir sehr genossen. Erfahrene und aufgeschlossene Guides haben uns die Pflanzen- und Tierwelt mit vielen interessanten Informationen nähergebracht.

Für die erlebnisreiche Tour und den vielfältigen Einblick von Land und Leuten in Namibia danken wir dir herzlich. Leaflove Safari werden wir unseren Freunden sicher weiterempfehlen.

Wir wünschen dir alles Gute und viel Erfolg mit Leaflove Safari.

Manfred und Marion

Die Leaflove Selbstfahrertour „Kernpunkte Namibia“ als Familiensafari im Juni 2024

Lieber Albert.

Wir sind heute gut zu Hause angekommen. Ich möchte mich im Namen meiner Familie bei Dir und Deinen Mitarbeitern für die Organisation der tollen Reise bedanken. Es hat alles super geklappt, die Lodges waren sehr schön – jede hat ihren eigenen Charakter oder Charme – und die Tipps und Tricks in Deinem kleinen Handbuch waren auch sehr hilfreich, sowie die Möglichkeit, Dich per WhatsApp kurzfristig um Rat zu fragen.

 

Zusätzlich zu Deinen Vorschlägen haben wir in Swakopmund noch einen Ausflug in den Dünen in Sandwich Harbour gemacht (wunderschön) und auf dem Rückweg von Etosha nach Windhoek auf halbem Weg auf der Krokodilfarm angehalten. Und am Freitagabend haben mich meine Teenies in Windhoek noch in den Nachtclub geschleppt….

Falls Du Fotos als Testimonials für Deine Website benötigst, machen wir das gerne. Lieber Gruss, Markus

Die Leaflove Selbstfahrertour „Kernpunkte Südwest mit Kaokoland“ Mai 2024

Lieber Albert, liebe Lisa, heute haben wir die letzte Station unserer fantastischen Reise erreicht. Sehr gerne möchten wir uns verabschieden, was idealerweise persönlich und mit einem Gläschen Wein geschehen müsste. Und wir würden stundenlang über all die einzigartigen Momente berichten, die wir mehr als drei Wochen lang erleben durften. Wir fürchten, dass hier ud heute wohl WhatsApp das Mittel der Wahl ist, um ein herzliches Dankeschön zu sagen für die perfekte Planung [z.B. Routenplan, Navi mit Favoriten], für das geschickte Händchen bei der Lodge-Auswahl oder bei der Mietwagenfirma, nicht zuletzt auch für die ganz persönliche Note, wie z.B. das Gläschen Sekt. Es war eine rundum beeindruckende Reise, die uns bewegt hat und von der wir so viel aus Namibia im Herzen mitnehmen und daheim berichten können. Dürfen wir hoffen, dass Ihr 2025 wieder zur CMT kommt?
Wir senden liebe Grüße und wünschen Euch alles erdenklich Gute, bleibt gesund! Herzlichst,
Achim mit Brigitte

Rezension der neu renovierten Emanya Lodge am Ostende des Etosha Namtionalparks

Lieber Albert,
 
gerne geben wir unsere Eindrücke zur EMANYA-Lodge wieder, auf der wir Ende Mai für zwei Übernachtungen zu Gast waren.
 
Vorneweg: diese Lodge war für uns eins der Highlights, denn in ihrer modernen Eleganz (das Haupthaus betreffend) ist sie eine Art „Gegenstück“ zu einer traditionellen Lodge, und auf jeden Fall empfehlenswert.
„Renovierungsreste“ konnten wir nicht entdecken, im Gegenteil: alles sauber und großzügig (Wie uns der Besitzer mitteilte, war da eine Innenarchiketin aus Swakopmund am Werk).
 
Der gute Geschmack zeigt sich z.B. auch in der Art, wie die Tische abwechselnd gedeckt werden, durch farblich abgestimmte Tischdecken, Servietten und Dekoration.
Die Eigentümer wohnen im eigenen Haus inmitten der Anlage, weshalb sie vielleicht „ein besonderes Augenmerk“ auf alles haben…
  • Aufmerksames und geschultes Personal
  • Gutes Frühstücksbuffet mit großer Auswahl
  • Umfangreiches Essen – wir haben 7 Gänge gezählt – geschmacklich sehr gut; und auch was fürs Auge.
  • Am Treppenaufgang zur Lodge beeindrucken Wasserläufe, die Anlage zeigt sich mit gepflegtem Rasen, – man habe eigene Brunnen, erfahren wir
  • Geräumige Zimmer in reetgedeckten Häusergruppen; das Interieur ist ebenfalls stilvoll gestaltet
  • Großer, sauberer Pool, der Schwimmen gut ermöglicht
  • Eigenes Wasserloch mit Tierbesuch
  • Relativ nah zum Etosha-Park, deshalb gute Alternative zu Mushara.
Kurz: Entspannungs- und Erholungsfaktor sind sehr hoch. Wir waren wirklich sehr froh, dass wir dort logieren konnten und würden jederzeit wieder dort Halt machen!
 
Wir grüßen nach Swakopmund und wünschen ein angenehmes Wochenende,
Achim mit Brigitte
 
Übrigens: Neben Lob im Feedbackformular der Lodge war die einzige Anregung: „More variety in the lounge music“. Sonst ist uns nix eingefallen…

Die geführte Individualreise zu erlesenen Höhepunkten Namibias Februar/März 2024

Auch wenn uns der Alltag versucht einzuholen, sind wir gedanklich noch sehr oft in unserem unvergesslichen Urlaub in Namibia.
Dank Dir, lieber Albert, kamen wir in den Genuss einer atemberaubenden Reise. Diese war der mit Abstand beeindruckendste Urlaub unseres Lebens!
Knappe 3 Wochen bereisten wir Südwest – das wunderschöne, be- und verzaubernde Namibia eben.
Wir, dass sind 4 unerfahrene Afrikareisende, die wirklich einige Zeit gebraucht haben, um sich endlich zu dieser Reise durchzuringen. 10 Jahre?! Dabei stand von Beginn an außer Frage, dass wir bei Dir, Albert, buchen werden, … wenn es denn soweit ist.
Und dann war es eben soweit und es ging in die Vorbereitungen.
Extrem hilfreich für uns waren dabei die Tipps und Hinweise in den „Infos“ auf Deiner Homepage und in Deinen Blogs – z.B. Packliste, Kleidung, Trinkgeld, Hut usw. Auch die Kommunikation ging zuverlässig von statten.
Unser Fokus für den Reiseverlauf lag auf Natur, Land und Leute sowie Geschichte. Tiere durften gerne dabei sein, waren aber für uns nicht das Maß. Jetzt sind wir uns aber alle einig, dass wir dafür extrem viele davon gesehen haben und dabei eine neue Seite von uns entdecken durften. Wir wussten bis dato nicht, wie viel Spaß man bei Tierbeobachtungen haben kann. Die Faszination ist unbeschreiblich und in Verbindung mit einem Sun-Downer unbezahlbar. Dank Dir, lieber Albert, und Deiner Erfahrung, sind wir immer noch total überwältigt. Und das ist keine Übertreibung!
Wo sollen wir anfangen? Traumhafte und unterschiedlichste Landschaften, Unterkünfte, die uns teilweise vor Staunen aus den Socken gehauen haben, Essen vom Feinsten, Tierbeobachtungen von 2-, 4-, 6- und 8-Beinern (Tausendfüßler und Schlangen sind außen vor), Wanderungen in menschenleerer Natur, Deine gelungene abwechslungsreiche Tourenplanung … und nicht zu vergessen und zu unterschätzen: DEINE BEGLEITUNG!
Dein Humor, Dein Wissen, Deine Gastfreundschaft, Deine schiere Begeisterung für die Vogelwelt … das hat uns nicht nur eine unbeschreiblich schöne, abwechslungsreiche Reise beschert, sondern wir können auch mit Stolz sagen: für uns war es auch eine Bildungsreise! Inklusive eines täglichen Buch-Tipp 😉
Dank Deiner unendlichen Erfahrungen und Deiner unbeschreiblichen Art, diese mitzuteilen, haben wir Dir oft einfach nur sehr gerne zugehört. Du hast uns damit einen bemerkenswerten Einblick in das reizvolle aber auch beschwerliche Leben in Namibia, Deiner Heimat, gegeben und das auf eine sympathische, liebenswerte Art und Weise, wie nur Du es kannst.
Dafür danken wir Dir auf das Herzlichste!

Claudia & Günther und Cindy & Gernot

Die Leaflove Selbstfahrertour „Kamekes in Südwest“

Ein großes Dankeschön an das Leaflove Safari Team – und besonders an Albert – für die Organisation einer „einmal im Leben“ zehntägigen Selbstfahrer-Rundreise durch Namibia! Dank der fantastisch vorbereiteten Logistik, individuell ausgewählten Unterkünfte und im Voraus auf unseren Geschmack abgestimmten Aktivitäten konnten wir jede Sekunde genießen. Dank seiner ausgezeichneten Kontakte konnte Albert sogar märchenhafte Unterkünfte finden, als eine der gebuchten Lodges zehn Tage vor unserer Abreise abbrannte. Vielen Dank, wir kommen wieder!

Jochen v.K.

 

Die Leaflove Selbstfahrertour
Via Cats, Coast & Desert

Lieber Albert und das gesamte Leaflove-Team,

Vielen Dank für die Organisation dieser unvergesslichen Reise! Wir sind mit unseren drei jugendlichen Söhnen gereist. Alles war perfekt organisiert und auf die Bedürfnisse aller abgestimmt, bot eine Mischung aus Action, Abenteuer und luxuriösen Unterkünften. Die vorprogrammierten Navigationsrouten und das sichere Auto gewährleisteten unsere Sicherheit und sorgten für Seelenfrieden als Mutter. Vom Besuch einer Wildkatzenstiftung bis zur Erkundung von Wüsten, erstaunlichen Steinformationen und der Küste war jeder Moment voller Aufregung. Die Vielfalt der Erlebnisse ließ es fühlen, als würden wir für Monate reisen, obwohl es nur 2 Wochen waren. Wir freuen uns bereits darauf, zurückzukehren und die nächste Region zu entdecken. Wir werden Leaflove Safari auf jeden Fall unseren Freunden empfehlen. Hoffentlich bis bald!

Herzliche Grüße, Larissa & Christoph

 

Sweet & South, Südentour

eine geführte Rundreise in den Süden Namibias. 4 Teilnehmerinnen

Reiseleiter: Diethelm (Didi) Rust

 

Lieber Albert, meine Seele ist noch so halbwegs in Namibia, unsere Reise war ein Traum und ich habe auch Didi schon geschrieben, dass die in der Gedächtniskommode in das Schubfach für besondere Köstlichkeiten kommt….

Didi war wirklich der perfekte Guide, nicht nur für uns, die wir doch eine etwas „spezielle“ Gruppe waren 😉

So Kenntnisreich und dazu geduldig, verstehend und vor allem humorvoll…

 

Dies nur auf die Schnelle, hier in Bloemersheim steppt der Bär, mein Koffer ist immer noch nicht vollständig ausgepackt, so Vieles ist liegen geblieben… gleich gestern und heute Konzert….

 

Liebste Grüße, Jeannette

 

Die Leaflove Selbstfahrertour
In den tierreichen Etoscha & Caprivi Namibias
„Tiermotive“

 
Hallo Herr Voigts von Schütz,
 
wir sind wieder zuhause in Stuttgart eingetroffen – müde aber voller Eindrücke.
 
Vielen Dank für die hervorragende Zusammentstellung der Reise. Es war genaus das, was wir uns erhofft hatten.
An jeder Station gab es neue Höhepunkte. Vielmehr hätten wir kaum noch aufnehmen können.
 
Von den Dingen, in unserem Fall vor allem den Tieren und der Landschaft Namibias, brauche ich Ihnen wohl nicht mehr extra vorzuschwärmen. Dennoch stachen zwei Aufenthalte ganz besonders heraus:
Der Hit war bereits am ersten Tag die Omaruru Lodge mit Wildlife zum Anfassen.
Ganz besonders war auch der Aufenthalt in der Zovu Lodge. Dies gilt für die einzigartige Lage aber vor allem für den mehr als herzlichen Empfang durch Esther und Peter.
Wir hatten das Glück an beiden Tagen die einzigen Gäste zu sein und wurden fast schon familiär aufgenommen.
Und der Crahkurs in Tierfotografie von Peter einschließlich Nutzung seiner Ausrüstung und mit Bootsfahrt auf dem Chobe war Extraklasse.
Nebenbei wurde mein Sohn Ben, zu seiner großen Freude, noch zum Bootsführer ausgebildet.
 
Die VicFalls (natürlich mit Regenbogen) und der High Tea im Victoria Falls Hotel waren dann der würdige Abschluss.
 
Ihre Organisation hat super geklappt und wir haben nur positive Erfahrungen mit allen Menschen, die wir getroffen haben, gemacht.
Wir hatten also offenbar den richtigen Riecher bzw. das notwendige Glück Sie auf der Messe getroffen und uns gegenüber anderen Anbietern für Leavelove entschieden zu haben.
Ihre Planung war einfach am überzeugendsten, mit klaren Aussagen was sich zu sehen lohnt und was auch nicht.
 
Das wurde uns im übrigen an fast jeder Station immer wieder ausdrücklich bestätigt.
 
Bevor ich mich nun im Kreis drehe, auch im Namen meines Sohnes nochmals herzlichen Dank und bis hoffentlich bald mal wieder.
 
Herzliche Grüße aus Stuttgart
 
Matthias B.
 
P.S.: War bei der Rückgabe des Wagens alles in Ordnung? Wir waren sehr zufrieden mit dem Auto.

 

Geführte Individualreise Sweet&South – Namibias Süden
„Auf Pad“ mit Didi (Diethelm) Rust

 

„Oh, ihr seid in Afrika gewesen! Was habt ihr für Tiere gesehen? Elefanten, Löwen, Nashörner?“ „Nein, Pinguine!“ 😊 Obwohl wir absolute Namibia Wiederholungstäter sind, hatten wir bislang noch keinen Pinguin vor die Linse bekommen. Die Katamaranfahrt zu der Pinguininsel in der Lüderitzbucht war nur eins unserer Tourhighlights, zumal wir an dem Morgen auch superklares Wetter hatten und nicht den üblichen atlantischen Nebel.
Als uns Albert bei der Planung der Tour mitteilte, dass uns Didi Rust fahren wird, haben wir uns sehr gefreut. Wir haben auf früheren Reisen schon einige namibische Kilometer mit Didi als Guide zurückgelegt und dabei viel über Land und Leute erfahren.
Und so war auch diese Reise zum einen hervorragend geplant und dank Didi mit zusätzlichen Spezialitäten versehen, die wir noch rechts und links des Weges erkundet haben. Er kennt nicht nur jede nette kleine Einkehrmöglichkeit Namibias für den kleinen Hunger oder den Kaffee zwischendurch, sondern wir sind z.B. auch spontan auf der Farm einer Bekannten vorbei gefahren und haben uns dort noch Felsgravuren und Malereien der Bushmänner anschauen können. Super interessant!
Die Lodges (Canyon Lodge & Fishriver Lodge, Fishriver Canyon; Nest Hotel, Lüderitz; Klein Aus Vista Eagles Nest, Aus; Wolwedans Dunes Camp, Namib & Gocheganas Lodge, Khomas) waren alle wunderschön (ok, das Nest Hotel kann mit den Lodges nicht mithalten, besticht aber durch seine Lage unmittelbar am Atlantik 😉) und wie immer auf den Safaris fand ich es schade, nicht noch länger die jeweiligen Annehmlichkeiten genießen zu dürfen.
Das Wolwedans Dunes Camp war auf jeden Fall meine persönliche Lieblingsunterkunft auf dieser Tour. Die Lage in dieser grandiosen Dünenlandschaft, die Individualität und das Konzept der Lodge war sehr beeindruckend. Dank Didi haben wir auch hier eine Extraführung durch den nahezu autarken und nachhaltigen Versorgungsbetrieb der Lodge erhalten – Respekt @ Wolwedans!
Alles in allem war die Reise gefühlt mal wieder viel zu kurz, aber von den gesammelten Eindrücken her reichlich Futter fürs Hirn (und für die Speicherkarte! 😉)!

Albert, vielen lieben Dank für die Planung & Didi, fühl dich nochmal fest gedrückt für die tolle Zeit! Ich ermuntere mich ja immer selbst mit: „nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub“ und hoffe auf eine baldige neue Planung! 😁

Liebe Grüße von Elke & Matthias

Die Leaflove Selbstfahrertour
Via Cats, Coast & Desert

Lieber Albert und das gesamte Leaflove-Team,

Vielen Dank für die Organisation dieser unvergesslichen Reise! Wir sind mit unseren drei jugendlichen Söhnen gereist. Alles war perfekt organisiert und auf die Bedürfnisse aller abgestimmt, bot eine Mischung aus Action, Abenteuer und luxuriösen Unterkünften. Die vorprogrammierten Navigationsrouten und das sichere Auto gewährleisteten unsere Sicherheit und sorgten für Seelenfrieden als Mutter. Vom Besuch einer Wildkatzenstiftung bis zur Erkundung von Wüsten, erstaunlichen Steinformationen und der Küste war jeder Moment voller Aufregung. Die Vielfalt der Erlebnisse ließ es fühlen, als würden wir für Monate reisen, obwohl es nur 2 Wochen waren. Wir freuen uns bereits darauf, zurückzukehren und die nächste Region zu entdecken. Wir werden Leaflove Safari auf jeden Fall unseren Freunden empfehlen. Hoffentlich bis bald!

Herzliche Grüße, Larissa & Christoph

 

Sweet & South, Südentour

eine geführte Rundreise in den Süden Namibias. 4 Teilnehmerinnen

Reiseleiter: Diethelm (Didi) Rust

 

Lieber Albert, meine Seele ist noch so halbwegs in Namibia, unsere Reise war ein Traum und ich habe auch Didi schon geschrieben, dass die in der Gedächtniskommode in das Schubfach für besondere Köstlichkeiten kommt….

Didi war wirklich der perfekte Guide, nicht nur für uns, die wir doch eine etwas „spezielle“ Gruppe waren 😉

So Kenntnisreich und dazu geduldig, verstehend und vor allem humorvoll…

 

Dies nur auf die Schnelle, hier in Bloemersheim steppt der Bär, mein Koffer ist immer noch nicht vollständig ausgepackt, so Vieles ist liegen geblieben… gleich gestern und heute Konzert….

 

Liebste Grüße, Jeannette

 

Die Leaflove Selbstfahrertour
In den tierreichen Etoscha & Caprivi Namibias
„Tiermotive“

 
Hallo Herr Voigts von Schütz,
 
wir sind wieder zuhause in Stuttgart eingetroffen – müde aber voller Eindrücke.
 
Vielen Dank für die hervorragende Zusammentstellung der Reise. Es war genaus das, was wir uns erhofft hatten.
An jeder Station gab es neue Höhepunkte. Vielmehr hätten wir kaum noch aufnehmen können.
 
Von den Dingen, in unserem Fall vor allem den Tieren und der Landschaft Namibias, brauche ich Ihnen wohl nicht mehr extra vorzuschwärmen. Dennoch stachen zwei Aufenthalte ganz besonders heraus:
Der Hit war bereits am ersten Tag die Omaruru Lodge mit Wildlife zum Anfassen.
Ganz besonders war auch der Aufenthalt in der Zovu Lodge. Dies gilt für die einzigartige Lage aber vor allem für den mehr als herzlichen Empfang durch Esther und Peter.
Wir hatten das Glück an beiden Tagen die einzigen Gäste zu sein und wurden fast schon familiär aufgenommen.
Und der Crahkurs in Tierfotografie von Peter einschließlich Nutzung seiner Ausrüstung und mit Bootsfahrt auf dem Chobe war Extraklasse.
Nebenbei wurde mein Sohn Ben, zu seiner großen Freude, noch zum Bootsführer ausgebildet.
 
Die VicFalls (natürlich mit Regenbogen) und der High Tea im Victoria Falls Hotel waren dann der würdige Abschluss.
 
Ihre Organisation hat super geklappt und wir haben nur positive Erfahrungen mit allen Menschen, die wir getroffen haben, gemacht.
Wir hatten also offenbar den richtigen Riecher bzw. das notwendige Glück Sie auf der Messe getroffen und uns gegenüber anderen Anbietern für Leavelove entschieden zu haben.
Ihre Planung war einfach am überzeugendsten, mit klaren Aussagen was sich zu sehen lohnt und was auch nicht.
 
Das wurde uns im übrigen an fast jeder Station immer wieder ausdrücklich bestätigt.
 
Bevor ich mich nun im Kreis drehe, auch im Namen meines Sohnes nochmals herzlichen Dank und bis hoffentlich bald mal wieder.
 
Herzliche Grüße aus Stuttgart
 
Matthias B.
 
P.S.: War bei der Rückgabe des Wagens alles in Ordnung? Wir waren sehr zufrieden mit dem Auto.

 

Geführte Individualreise Sweet&South – Namibias Süden
„Auf Pad“ mit Didi (Diethelm) Rust

 

„Oh, ihr seid in Afrika gewesen! Was habt ihr für Tiere gesehen? Elefanten, Löwen, Nashörner?“ „Nein, Pinguine!“ 😊 Obwohl wir absolute Namibia Wiederholungstäter sind, hatten wir bislang noch keinen Pinguin vor die Linse bekommen. Die Katamaranfahrt zu der Pinguininsel in der Lüderitzbucht war nur eins unserer Tourhighlights, zumal wir an dem Morgen auch superklares Wetter hatten und nicht den üblichen atlantischen Nebel.
Als uns Albert bei der Planung der Tour mitteilte, dass uns Didi Rust fahren wird, haben wir uns sehr gefreut. Wir haben auf früheren Reisen schon einige namibische Kilometer mit Didi als Guide zurückgelegt und dabei viel über Land und Leute erfahren.
Und so war auch diese Reise zum einen hervorragend geplant und dank Didi mit zusätzlichen Spezialitäten versehen, die wir noch rechts und links des Weges erkundet haben. Er kennt nicht nur jede nette kleine Einkehrmöglichkeit Namibias für den kleinen Hunger oder den Kaffee zwischendurch, sondern wir sind z.B. auch spontan auf der Farm einer Bekannten vorbei gefahren und haben uns dort noch Felsgravuren und Malereien der Bushmänner anschauen können. Super interessant!
Die Lodges (Canyon Lodge & Fishriver Lodge, Fishriver Canyon; Nest Hotel, Lüderitz; Klein Aus Vista Eagles Nest, Aus; Wolwedans Dunes Camp, Namib & Gocheganas Lodge, Khomas) waren alle wunderschön (ok, das Nest Hotel kann mit den Lodges nicht mithalten, besticht aber durch seine Lage unmittelbar am Atlantik 😉) und wie immer auf den Safaris fand ich es schade, nicht noch länger die jeweiligen Annehmlichkeiten genießen zu dürfen.
Das Wolwedans Dunes Camp war auf jeden Fall meine persönliche Lieblingsunterkunft auf dieser Tour. Die Lage in dieser grandiosen Dünenlandschaft, die Individualität und das Konzept der Lodge war sehr beeindruckend. Dank Didi haben wir auch hier eine Extraführung durch den nahezu autarken und nachhaltigen Versorgungsbetrieb der Lodge erhalten – Respekt @ Wolwedans!
Alles in allem war die Reise gefühlt mal wieder viel zu kurz, aber von den gesammelten Eindrücken her reichlich Futter fürs Hirn (und für die Speicherkarte! 😉)!

Albert, vielen lieben Dank für die Planung & Didi, fühl dich nochmal fest gedrückt für die tolle Zeit! Ich ermuntere mich ja immer selbst mit: „nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub“ und hoffe auf eine baldige neue Planung! 😁

Liebe Grüße von Elke & Matthias

Die Leaflove Selbstfahrertour
Via Cats, Coast & Desert

Lieber Albert und das gesamte Leaflove-Team,

Vielen Dank für die Organisation dieser unvergesslichen Reise! Wir sind mit unseren drei jugendlichen Söhnen gereist. Alles war perfekt organisiert und auf die Bedürfnisse aller abgestimmt, bot eine Mischung aus Action, Abenteuer und luxuriösen Unterkünften. Die vorprogrammierten Navigationsrouten und das sichere Auto gewährleisteten unsere Sicherheit und sorgten für Seelenfrieden als Mutter. Vom Besuch einer Wildkatzenstiftung bis zur Erkundung von Wüsten, erstaunlichen Steinformationen und der Küste war jeder Moment voller Aufregung. Die Vielfalt der Erlebnisse ließ es fühlen, als würden wir für Monate reisen, obwohl es nur 2 Wochen waren. Wir freuen uns bereits darauf, zurückzukehren und die nächste Region zu entdecken. Wir werden Leaflove Safari auf jeden Fall unseren Freunden empfehlen. Hoffentlich bis bald!

Herzliche Grüße, Larissa & Christoph

 

Sweet & South, Südentour

eine geführte Rundreise in den Süden Namibias. 4 Teilnehmerinnen

Reiseleiter: Diethelm (Didi) Rust

 

Lieber Albert, meine Seele ist noch so halbwegs in Namibia, unsere Reise war ein Traum und ich habe auch Didi schon geschrieben, dass die in der Gedächtniskommode in das Schubfach für besondere Köstlichkeiten kommt….

Didi war wirklich der perfekte Guide, nicht nur für uns, die wir doch eine etwas „spezielle“ Gruppe waren 😉

So Kenntnisreich und dazu geduldig, verstehend und vor allem humorvoll…

 

Dies nur auf die Schnelle, hier in Bloemersheim steppt der Bär, mein Koffer ist immer noch nicht vollständig ausgepackt, so Vieles ist liegen geblieben… gleich gestern und heute Konzert….

 

Liebste Grüße, Jeannette

 

Die Leaflove Selbstfahrertour
In den tierreichen Etoscha & Caprivi Namibias
„Tiermotive“

 
Hallo Herr Voigts von Schütz,
 
wir sind wieder zuhause in Stuttgart eingetroffen – müde aber voller Eindrücke.
 
Vielen Dank für die hervorragende Zusammentstellung der Reise. Es war genaus das, was wir uns erhofft hatten.
An jeder Station gab es neue Höhepunkte. Vielmehr hätten wir kaum noch aufnehmen können.
 
Von den Dingen, in unserem Fall vor allem den Tieren und der Landschaft Namibias, brauche ich Ihnen wohl nicht mehr extra vorzuschwärmen. Dennoch stachen zwei Aufenthalte ganz besonders heraus:
Der Hit war bereits am ersten Tag die Omaruru Lodge mit Wildlife zum Anfassen.
Ganz besonders war auch der Aufenthalt in der Zovu Lodge. Dies gilt für die einzigartige Lage aber vor allem für den mehr als herzlichen Empfang durch Esther und Peter.
Wir hatten das Glück an beiden Tagen die einzigen Gäste zu sein und wurden fast schon familiär aufgenommen.
Und der Crahkurs in Tierfotografie von Peter einschließlich Nutzung seiner Ausrüstung und mit Bootsfahrt auf dem Chobe war Extraklasse.
Nebenbei wurde mein Sohn Ben, zu seiner großen Freude, noch zum Bootsführer ausgebildet.
 
Die VicFalls (natürlich mit Regenbogen) und der High Tea im Victoria Falls Hotel waren dann der würdige Abschluss.
 
Ihre Organisation hat super geklappt und wir haben nur positive Erfahrungen mit allen Menschen, die wir getroffen haben, gemacht.
Wir hatten also offenbar den richtigen Riecher bzw. das notwendige Glück Sie auf der Messe getroffen und uns gegenüber anderen Anbietern für Leavelove entschieden zu haben.
Ihre Planung war einfach am überzeugendsten, mit klaren Aussagen was sich zu sehen lohnt und was auch nicht.
 
Das wurde uns im übrigen an fast jeder Station immer wieder ausdrücklich bestätigt.
 
Bevor ich mich nun im Kreis drehe, auch im Namen meines Sohnes nochmals herzlichen Dank und bis hoffentlich bald mal wieder.
 
Herzliche Grüße aus Stuttgart
 
Matthias B.
 
P.S.: War bei der Rückgabe des Wagens alles in Ordnung? Wir waren sehr zufrieden mit dem Auto.

 

Geführte Individualreise Sweet&South – Namibias Süden
„Auf Pad“ mit Didi (Diethelm) Rust

 

„Oh, ihr seid in Afrika gewesen! Was habt ihr für Tiere gesehen? Elefanten, Löwen, Nashörner?“ „Nein, Pinguine!“ 😊 Obwohl wir absolute Namibia Wiederholungstäter sind, hatten wir bislang noch keinen Pinguin vor die Linse bekommen. Die Katamaranfahrt zu der Pinguininsel in der Lüderitzbucht war nur eins unserer Tourhighlights, zumal wir an dem Morgen auch superklares Wetter hatten und nicht den üblichen atlantischen Nebel.
Als uns Albert bei der Planung der Tour mitteilte, dass uns Didi Rust fahren wird, haben wir uns sehr gefreut. Wir haben auf früheren Reisen schon einige namibische Kilometer mit Didi als Guide zurückgelegt und dabei viel über Land und Leute erfahren.
Und so war auch diese Reise zum einen hervorragend geplant und dank Didi mit zusätzlichen Spezialitäten versehen, die wir noch rechts und links des Weges erkundet haben. Er kennt nicht nur jede nette kleine Einkehrmöglichkeit Namibias für den kleinen Hunger oder den Kaffee zwischendurch, sondern wir sind z.B. auch spontan auf der Farm einer Bekannten vorbei gefahren und haben uns dort noch Felsgravuren und Malereien der Bushmänner anschauen können. Super interessant!
Die Lodges (Canyon Lodge & Fishriver Lodge, Fishriver Canyon; Nest Hotel, Lüderitz; Klein Aus Vista Eagles Nest, Aus; Wolwedans Dunes Camp, Namib & Gocheganas Lodge, Khomas) waren alle wunderschön (ok, das Nest Hotel kann mit den Lodges nicht mithalten, besticht aber durch seine Lage unmittelbar am Atlantik 😉) und wie immer auf den Safaris fand ich es schade, nicht noch länger die jeweiligen Annehmlichkeiten genießen zu dürfen.
Das Wolwedans Dunes Camp war auf jeden Fall meine persönliche Lieblingsunterkunft auf dieser Tour. Die Lage in dieser grandiosen Dünenlandschaft, die Individualität und das Konzept der Lodge war sehr beeindruckend. Dank Didi haben wir auch hier eine Extraführung durch den nahezu autarken und nachhaltigen Versorgungsbetrieb der Lodge erhalten – Respekt @ Wolwedans!
Alles in allem war die Reise gefühlt mal wieder viel zu kurz, aber von den gesammelten Eindrücken her reichlich Futter fürs Hirn (und für die Speicherkarte! 😉)!

Albert, vielen lieben Dank für die Planung & Didi, fühl dich nochmal fest gedrückt für die tolle Zeit! Ich ermuntere mich ja immer selbst mit: „nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub“ und hoffe auf eine baldige neue Planung! 😁

Liebe Grüße von Elke & Matthias

Sweet & South, Südentour

eine geführte Rundreise in den Süden Namibias. 4 Teilnehmerinnen

Reiseleiter: Diethelm (Didi) Rust

 

Lieber Albert,
Eine wunderschöne und zutiefst beeindruckende Reise liegt (leider) hinter uns vier Ladys in fortgeschrittenem Alter.
Diese Reise lebt in mir weiter und hat wahrlich alle Sinne angesprochen.:

Die perfekt organisierte Reihenfolge der Lodges und Aktivitäten uns angepasst.
Einen zutiefst aufmerksamen und geduldigen Guide — Didi ist perfekt!
Landschaft in ihrer unendlichen Weite, das Gefühl von Freiheit, wo fährt man hunderte von Kilometer und begegnet 1 Auto?
Die Liebenswürdigkeit und Zugewandtheit der Menschen .
Die Farm Wolwedans ist wirklich ein Luxusparadies. Sehr, sehr wohl habe ich mich bei Thorsten und Lynn in Namtib gefühlt. Kommentar Thorsten: wo hat man eine Auffahrt von 12 km?
Und als krönenden Abschluss auf deiner Farm Nomtsas. Als persönlicher Gast aufgenommen zu werden , tat gut. Dein Engagement. Und deine Liebe zu deinem Land sind und bleiben unvergessen. Am liebsten wäre ich geblieben!
Vielen, vielen Dank für alles.

Ich werde noch lange , sehr lange an euch – alles Erlebte und Gesagte- denken.

Ich werde versuchen die Trommel zu rühren……. Sei umarmt und bedankt,

herzlichst Angelica

Sweet & South, Südentour

eine geführte Rundreise in den Süden Namibias. 4 Teilnehmerinnen

Reiseleiter: Diethelm (Didi) Rust

 

Lieber Albert, meine Seele ist noch so halbwegs in Namibia, unsere Reise war ein Traum und ich habe auch Didi schon geschrieben, dass die in der Gedächtniskommode in das Schubfach für besondere Köstlichkeiten kommt….

Didi war wirklich der perfekte Guide, nicht nur für uns, die wir doch eine etwas „spezielle“ Gruppe waren 😉

So Kenntnisreich und dazu geduldig, verstehend und vor allem humorvoll…

 

Dies nur auf die Schnelle, hier in Bloemersheim steppt der Bär, mein Koffer ist immer noch nicht vollständig ausgepackt, so Vieles ist liegen geblieben… gleich gestern und heute Konzert….

 

Liebste Grüße, Jeannette

 

Die Leaflove Selbstfahrertour
In den tierreichen Etoscha & Caprivi Namibias
„Tiermotive“

 
Hallo Herr Voigts von Schütz,
 
wir sind wieder zuhause in Stuttgart eingetroffen – müde aber voller Eindrücke.
 
Vielen Dank für die hervorragende Zusammentstellung der Reise. Es war genaus das, was wir uns erhofft hatten.
An jeder Station gab es neue Höhepunkte. Vielmehr hätten wir kaum noch aufnehmen können.
 
Von den Dingen, in unserem Fall vor allem den Tieren und der Landschaft Namibias, brauche ich Ihnen wohl nicht mehr extra vorzuschwärmen. Dennoch stachen zwei Aufenthalte ganz besonders heraus:
Der Hit war bereits am ersten Tag die Omaruru Lodge mit Wildlife zum Anfassen.
Ganz besonders war auch der Aufenthalt in der Zovu Lodge. Dies gilt für die einzigartige Lage aber vor allem für den mehr als herzlichen Empfang durch Esther und Peter.
Wir hatten das Glück an beiden Tagen die einzigen Gäste zu sein und wurden fast schon familiär aufgenommen.
Und der Crahkurs in Tierfotografie von Peter einschließlich Nutzung seiner Ausrüstung und mit Bootsfahrt auf dem Chobe war Extraklasse.
Nebenbei wurde mein Sohn Ben, zu seiner großen Freude, noch zum Bootsführer ausgebildet.
 
Die VicFalls (natürlich mit Regenbogen) und der High Tea im Victoria Falls Hotel waren dann der würdige Abschluss.
 
Ihre Organisation hat super geklappt und wir haben nur positive Erfahrungen mit allen Menschen, die wir getroffen haben, gemacht.
Wir hatten also offenbar den richtigen Riecher bzw. das notwendige Glück Sie auf der Messe getroffen und uns gegenüber anderen Anbietern für Leavelove entschieden zu haben.
Ihre Planung war einfach am überzeugendsten, mit klaren Aussagen was sich zu sehen lohnt und was auch nicht.
 
Das wurde uns im übrigen an fast jeder Station immer wieder ausdrücklich bestätigt.
 
Bevor ich mich nun im Kreis drehe, auch im Namen meines Sohnes nochmals herzlichen Dank und bis hoffentlich bald mal wieder.
 
Herzliche Grüße aus Stuttgart
 
Matthias B.
 
P.S.: War bei der Rückgabe des Wagens alles in Ordnung? Wir waren sehr zufrieden mit dem Auto.

 

Geführte Individualreise Sweet&South – Namibias Süden
„Auf Pad“ mit Didi (Diethelm) Rust

 

„Oh, ihr seid in Afrika gewesen! Was habt ihr für Tiere gesehen? Elefanten, Löwen, Nashörner?“ „Nein, Pinguine!“ 😊 Obwohl wir absolute Namibia Wiederholungstäter sind, hatten wir bislang noch keinen Pinguin vor die Linse bekommen. Die Katamaranfahrt zu der Pinguininsel in der Lüderitzbucht war nur eins unserer Tourhighlights, zumal wir an dem Morgen auch superklares Wetter hatten und nicht den üblichen atlantischen Nebel.
Als uns Albert bei der Planung der Tour mitteilte, dass uns Didi Rust fahren wird, haben wir uns sehr gefreut. Wir haben auf früheren Reisen schon einige namibische Kilometer mit Didi als Guide zurückgelegt und dabei viel über Land und Leute erfahren.
Und so war auch diese Reise zum einen hervorragend geplant und dank Didi mit zusätzlichen Spezialitäten versehen, die wir noch rechts und links des Weges erkundet haben. Er kennt nicht nur jede nette kleine Einkehrmöglichkeit Namibias für den kleinen Hunger oder den Kaffee zwischendurch, sondern wir sind z.B. auch spontan auf der Farm einer Bekannten vorbei gefahren und haben uns dort noch Felsgravuren und Malereien der Bushmänner anschauen können. Super interessant!
Die Lodges (Canyon Lodge & Fishriver Lodge, Fishriver Canyon; Nest Hotel, Lüderitz; Klein Aus Vista Eagles Nest, Aus; Wolwedans Dunes Camp, Namib & Gocheganas Lodge, Khomas) waren alle wunderschön (ok, das Nest Hotel kann mit den Lodges nicht mithalten, besticht aber durch seine Lage unmittelbar am Atlantik 😉) und wie immer auf den Safaris fand ich es schade, nicht noch länger die jeweiligen Annehmlichkeiten genießen zu dürfen.
Das Wolwedans Dunes Camp war auf jeden Fall meine persönliche Lieblingsunterkunft auf dieser Tour. Die Lage in dieser grandiosen Dünenlandschaft, die Individualität und das Konzept der Lodge war sehr beeindruckend. Dank Didi haben wir auch hier eine Extraführung durch den nahezu autarken und nachhaltigen Versorgungsbetrieb der Lodge erhalten – Respekt @ Wolwedans!
Alles in allem war die Reise gefühlt mal wieder viel zu kurz, aber von den gesammelten Eindrücken her reichlich Futter fürs Hirn (und für die Speicherkarte! 😉)!

Albert, vielen lieben Dank für die Planung & Didi, fühl dich nochmal fest gedrückt für die tolle Zeit! Ich ermuntere mich ja immer selbst mit: „nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub“ und hoffe auf eine baldige neue Planung! 😁

Liebe Grüße von Elke & Matthias

geführte Safari „Kaoko Damara“ individuell zusammengestellt zur intensiven Naturbeobachtung im Damaraland und Kaokoland Namibias – 20 Tage

 

Lieber Albert

Zurück in der etwas kühleren Schweiz versuchen wir die wunderbare, unvergessliche Reise durch Damara- und Kaokoland, die Zeit mit dir und Namibia loszulassen und uns wieder am Gezwitscher unserer Meisen, Amseln etc. zu erfreuen. Gestern hörten wir sogar einen Kuckuck rufen.

Wir durften während dieser zweiten Reise, dein Namibia ein weiteres Mal in allen Facetten erleben. Du hast uns mit deinem unglaublichen Wissen auf Deutsch, Englisch, Latein und Africans in Geologie, Botanik, Zoologie und natürlich nicht zu vergessen in Ornithologie😉 weitergebildet. Deine Ausführungen und Ansichten als deutschstämmiger Namibier über die Entwicklung des Landes, die Menschen, die Umwelt, die Landwirtschaft und die Apartheit waren für uns interessant und zeigten uns deine Vielseitigkeit und deinen Wissensdurst. Über allem aber steht DEIN Unterhaltungswert, dein aufgestelltes immer fröhliches, empathisches und zugleich direktes und kompetentes Auftreten. Es vermittelt die Leichtigkeit des Seins (auch wenn wir wissen, dass es nicht immer so ist). Mit dir lachen und die Zeit verbringen zu können ist „geil“. Wir lieben dich.

Albert, nochmals ein grosses Merci für Alles und ganz liebe Grüsse auch an deine Lisa (sie steht dir in nichts nach). Maybe we’ll see each other again.

Marianne und Moritz Studer

Birdingtour „Habits & Habitats“ individuell zusammengestellt zur intensiven Naturbeobachtung in  Namibia – 20 Tage

 

Lieber Albert,
Wir möchten uns nochmals bei Dir für die tolle und ausgezeichnet organisierte Reise bedanken und die sehr gute Führung durch Dich. Es war unsere erste Reise nach Namibia; wir wollten bewusst den Schwerpunkt auf Vögel, Pflanzen und Natur im Allgemeinen legen und nicht auf Großtiere. Du hast uns eine schöne Route zusammengestellt, nicht zu lange Fahrstrecken und dennoch abwechslungsreich und repräsentativ für die verschiedenen Landschaftstypen. Die Unterkünfte waren alle sehr gut ausgesucht und haben uns gut gefallen. Auch der Aufenthalt auf Deiner Farm war angenehm, entspannt und dennoch abwechslungsreich mit einigen ornithologischen Highlights wie der Goldschnepfe und verschiedenen Trappen. Den Sekretär und den Schwarzstorch konnten wir leider nur abfliegend beobachten.
Und natürlich hast Du uns einfach toll und kompetent geführt: Unglaublich, wie viele Vogelarten Du uns zeigen und erklären konntest; wenn wir alleine unterwegs gewesen wären, hätten wir nur einen Bruchteil davon gesehen und wohl die meisten nicht einmal bestimmen können. Es gab so viele besondere Vögel, dass eine Aufzählung zu lang würde. Wir waren auch beeindruckt von Deiner Kenntnis der Geologie, der Pflanzen und unterschiedlichen Sträucher und Bäume. Was wir besonders nett fanden: Dass Du extra für unserer Aufenthalt auf Deiner Farm ein paar feine Gerichte von Deiner Mutter hast vorkochen lassen – war sehr lecker.
Jetzt werden wir erst einmal die vielen Eindrücke sacken lassen und mit Fotos und Lektüre die Reise „nachbereiten“.
Alles Gutes von Martina und Gerhard

 

Join us Birdingtour „Avifauna Okavango“ in den Nordosten Namibias – 15 Tage

 

Unsere Reise war von Anfang an voller Entdeckungen

Dank unseres sehr guten Reiseleiters gab es täglich neue Highlights und für mich völlig neue Arten zu entdecken. Das fing morgens schon vor dem Frühstück an und nach einem ausgefüllten Tagesprogramm ging es abends noch einmal auf die Suche nach Eulen und Nachtschwalben, immer mit Erfolg. Unterwegs oder bei unseren Unterkünften hatte Albert immer wieder örtliche Guides die mit uns dann das Umfeld nach versteckten Arten absuchten uns so entdeckten wir den seltenen Leaflove oder die Binsenralle. Ich könnte noch viele Arten aufzählen, die Eulen haben mich begeistert, aber Marina-Trogon oder Shalows- Turaco zu entdecken waren für mich auch Highlights. Die Gruppe mit nur 5 Teilnehmern war natürlich optimal und die Unterkünfte waren eine sehr gute Mischung aus Lodges und sehr naturnahen Camps. Für mich eine sehr gelungene Reise.

 Dirk O.

Selbstfahrertour „Etoscha KaokoDamara“ in den Nordwesten Namibias – 21 Tage

 

Hallo Albert,
 wie versprochen melden wir uns nachdem die Koffer ausgepackt sind.

Die Reise war nach unseren Vorstellungen und sehr gut von Dir vorbereitet. Es hat alles geklappt. Die großen Raubtiere haben sich leider nicht gezeigt
(da mußt Du deine Kontakte noch ausbauen).
Das Navi haben wir bei Africa on Wheels hinterlegt. Es hat super funktioniert, bloß am Waterberg hat es gesponnen.
Die Unterkunft Waterberg de la Bat Restcamp läßt sich auf Hinweisschildern an der D2512 nicht finden. Hier muß man bei …… siehe Bild im Anhang
reinfahren.

Schade das unsere Reise schon zu Ende ist. Wir werden uns sicher an den Bildern erfreuen und die Erinnerungen wach halten.

Liebe Grüße

 Gaby und Siegfried

Selbstfahrertour „Kernpunkte Namibias“ zu den Hauptsehenswürdigkeiten Namibias – 21 Tage

 

Wir sind inzwischen wieder zu Hause leider im Alltag angekommen, aber denken oft an unsere beeindruckende Reise 🧳. Vielen Dank nochmals für die super Organisation alle vier waren total zufrieden mit der Auswahl der Lodges. Die Otjiwa Lodge war der Hanmmer. Das beste kommt zum Schluss 😉. Das Essen war richtig gut und alles mit viel Liebe angerichtet. Herzliche Grüße

Petra und Andy K.

geführte Birdingreise in den Nordosten Namibias – Avifauna Okavango – 15 Tage
Anbieter: Birdingtours GMBH
Groundwork: Leaflove Safari cc

Wohlbehalten bin ich zu Hause angekommen, doch meine Gedanken und mein Herz sind immer noch in Namibia 😍
Albert, mir fehlen die Worte, um diese unglaubliche, faszinierende und vielseitige Reise zu beschreiben.
Vielen Dank für all die unvergesslichen Momente, 😊 all die wunderschönen und seltenen Vögel die du für uns entdeckt hast, mir ist total bewusst, dass dies überhaupt nicht selbstverständlich ist.
Ich werde noch sehr sehr lange an diese Reise zuückdenken 😍
Glg aus der kalten und nebligen Schweiz 😉

Brigitte M.

geführte Birdingreise in den Nordosten Namibias – Avifauna Okavango – 15 Tage
Anbieter: Birdingtours GMBH
Groundwork: Leaflove Safari cc

Liebe Frau Kirilova,

lieber Herr Stoll,

wir sind nun von unserer Namibiareise zurück im kalten Deutschland.

Zuerst ein dickes Lob für die Organisation von Birdingtours. Ich habe mich jederzeit super betreut gefühlt und immer das Gefühl gehabt, dass Frau Kirilova mit ganzem Herzen dabei war. Danke dafür.

Ich habe schon viele Reisen mit Birdingtours gemacht und diese Reise war für mich etwas ganz Besonderes. Für mich war es die erste Reise nach Afrika und ich bin immer noch ganz voll von den vielen neuen Eindrücken.

Die Reise war aus meiner Sicht einfach perfekt. Albert war so gut organisiert und immer souverän und wir haben nicht nur viel gelacht, er hat uns auch unglaublich viel über das Land, die Geschichte, die Natur und auch aus seinem Leben erzählt. Jede Frage wurde beantwortet und auch bei jedem lauten „stop“ wurde für ein Foto gehalten. Das war für mich ein großes Geschenk. Wir haben so unendlich viele und auch seltene Vögel sehen können und das war auch dem unermüdlichen Ehrgeiz von Albert zu verdanken.

Ich habe nur eine einzige Kritik: Die Reise  ist schon vorbei…

Zwei meiner Freundinnnen haben sich bereits jetzt für die Namibiareise 2023 angemeldet und ich bin sicher, dass sie genauso begeistert sein werden wir ich.

Nochmals vielen Dank an alle Beteiligten

Claudia v V.

geführte Rundreise in die wildreichen Gebiete Namibias – 21 Tage

Lieber Albert es ist passiert!

Nach langem Hoffen und Bangen in dieser schwierigen Zeit durften wir tatsächlich alle in Windhuk aussteigen und drei herrliche, unbeschwerte Wochen mit dir verbringen, fern ab von Corona.
Wir sind durch grandiose Landschaften gefahren und haben viel Neues und Spannendes über Mensch, Fauna und Flora gelernt. Für deine Planung, Umsicht, Fahrkunst und vor allem dafür, dass du so viele Episoden aus deinem Leben mit uns geteilt hast, möchten wir uns ganz herzlich bei dir bedanken. Du hast dich (wieder einmal) selbst übertroffen!
Selbstverständlich haben wir notiert dass du evtl. im neuen Jahr nach Zürich kommst und wir werden an der Messe die Werbetrommel für Leaflove Safari rühren!

vreeslik baie Dankie Albert, es war spitze. Alles Liebe und Gute für Dich und deine Familie,

Dein Seppi & Annemarie, Maren und Fritz, Heidi und Sepp, Marina & Christian, Dolly, Renata (Achtsamkeit und wunderbare Eindrücke) und Bärbel von Passage Reisen aus der Schweiz.

geführte Rundreise in den Nordosten Namibias – 10 Tage – „Caprivi” individuell und etwas günstiger gestaltet Juli 2022

Hi Albert,

Thank you Thank you Thank you!
Meine Speicherkarte ist überfüllt und ich komme wieder. Deine Geduld wurde strapaziert, ich weiß, aber die Resultate sind wunderschön. Danke für die intensiven Beobachtungen und zusätzlichen Informationen.
Auf Deine Empfehlungen, die „besseren“ Lodges zu wählen, werde ich nächstes mal eingehen, mir war gar nicht bewusst, dass es doch so viele andere Touristen gibt 🙂
Vielen Dank für das Suchen der Bindenfischeule und dem frühen Besuch der Geparden im Etoschapark… man lebt von Erinnerungen.

keep it rolling, Norbert S.

Selbstfahrertour in den Nordwesten Namibias – 17 Tage – „„Etoscha KaokoDamara“” individuell und abwechslungsreich gestaltet Mai 2022

Hallo Albert,

Wie versprochen melden wir uns nachdem die Koffer ausgepackt sind.
Die Riese war nach unseren Vorstellungen und sehr gut von Dir vorbereitet. Es hat alles geklappt, auch die lokal geführten Pirschfahrten waren toll. Die großen Raubtiere haben sich leider nicht gezeigt (da mußt Du deine Kontakte noch ausbauen, aber wir hatten diese im Kaokoland auch weniger zu erwarten…).
Das Navi hat super funktioniert, bloß am Waterberg hat es gesponnen. Die Unterkunft Waterberg de la Bat Restcamp läßt sich auf Hinweisschildern an der D2512 nicht finden. Hier muß man bei …… siehe Bild im Anhang reinfahren. Schade das unsere Reise schon zu Ende ist. Wir werden uns ganz sicher an den Bildern erfreuen und die Erinnerungen wach halten.

Liebe Grüße Gaby und Siegfried

Selbstfahrertour zu den Hauptsehenswürdigkeiten Namibias – 17 Tage – „Kernpunkte Namibia” individuell und hochwertig gestaltet Oktober 2021

Liebes Leaflove Team, Albert,

Die Reise war für uns ein voller Erfolg, auch wenn wir unterwegs erfahren haben, dass wir bei einem zweiten Besuch zwei Dinge anders machen würden:
– Es hat uns sehr leid getan, dass wir in den wunderbaren Lodges wie Wolwedans, Rostock Ritz oder Spitzkoppe jeweils nur einen Tag verbracht haben. Wir hatten nach jedem Tag den Kopf so voller Eindrücke, dass wir das gar nicht richtig verarbeiten konnten. Nach dem Abendessen hieß es dann, gleich ab ins Bett – und wir haben noch auf keiner Reise so viel schlafen (müssen) und am nächsten Tag für neue Unternehmungen wieder fit zu sein.
– Von daher haben uns die zwei Tage in Swakopmund auch gut getan um wieder auf das Normale herunter zu kommen, hier hätten wir auch länger bleiben können.

Hinterher ist man halt immer schlauer und es hat auch nichts mit deiner Planung zu tun. Wir wollten viel sehen und du hast uns das genau so ermöglicht. Und 17 Tage sind für Namibia ja auch nicht die Welt … Der erste Teil der Tour war ja eher von Landschaft, Geografie und Geologie geprägt (also mein Ding) und der zweite Teil war von den Tierbeobachtungen dominiert (Bärbels Hauptinteresse). Jeder ist auf seine Kosten gekommen.

Etoscha und Okonjima konnten wir geruhsamer angehen, weil wir länger an einem Ort waren und die Distanzen nicht so groß. Im Etoscha N.P. ist uns aus Unkenntnis der Fehler unterlaufen, zu viel zu wollen. Wir haben auf der Durchquerung des Parks fast alle Wasserlöcher besucht (grrrrrr) und waren meistens zur falschen Zeit dort. Nachher haben wir gelernt, nur 3,4 oder 5 Wasserlöcher herauszusuchen und diese immer wieder anzufahren. Die Touren mit dem Guide von Mushara haben dann alles wieder gut werden lassen.

Okonjima war der krönende Abschluss. Tolles Ambiente, sehr guter Service und mit Gabriel ein Top Guide, mit dem wir vier Ausflüge gemacht haben. Überhaupt haben uns einige Umstände in die Karten gespielt, die unsere Reise zu solch einem Erlebnis gemacht haben: 1. Deine professionelle Planung nach unseren Wünschen.
2. Der Umstand, dass es mit dem Tourismus erst richtig wieder begonnen hatte. Alle Lodges waren fast leer bis wenig besucht und die Guides hatten wir bis auf eine Ausnahme immer für uns alleine. Überhaupt waren die Guides für uns das größte Plus. Wir konnten ihnen ein Loch in den Bauch fragen und sie haben uns alles geduldig beantwortet. Ich glaube, sie waren auch froh, dass sie ihr Wissen anbringen konnten und haben uns gezeigt, was sie drauf haben. Ganz großes Kino. Bei Gabriel war es am Ende schon fast ein wenig privat und wir haben über Dinge gesprochen, über die er wahrscheinlich normalerweise nicht redet.
3. Bärbel war ein super Driver und ist die kompletten 2600 km alleine gefahren. War manchmal nicht einfach durch die Wüste mit zwei entgegenkommenden Autos pro Tag, großer Hitze und ermüdender Landschaft …

Unsere Highlights waren:
1. Wolwedans mit unserem eigenen Haus und Jakes als perfekten Guide einschließlich des Besuchs in der Akademie von Stephan. Sehr eindrucksvoll
2. Sossuvlei bei Sonnenaufgang
3. Die Wüstentour in Swakopmund mit Chantalle – schlichtweg sensationell die Frau!
4. Spitzkoppe Lodge mit dem besten Sundowner
5. Die Nacht am Waterhole in Etoscha
6. Eine Löwin auf Beute Jagd
7. Ein Elefant in 5 Metern vor uns auf der Straße, von dem wir nicht wussten, ob er unser Auto umwerfen würde oder nicht …
8. Die Safaris mit Gabriel in Okonjima.

Ich hoffe, du kannst mit meinen Angaben etwas anfangen und wenn du Fragen hast, bitte melden. Ich beschließe mein Schreiben und das Jahr 2021 mit allen guten Wünschen für das Jahr 2022. Bleibt vor allem gesund und es wird schon wieder aufwärts gehen. Ich bin da sicher und drücke euch ganz fest die Daumen Seid ganz fest gedrückt von Bärbel und mir – und wir hören wieder voneinander.

Allerbeste Grüße Sigi

Selbstfahrertour im Bereich Vogelfotografie: In den wildreichen Etosha & Caprivi Oktober / November 2021

Lieber Albert,

da hast Du uns ja wieder eine wunderschöne Reise zusammengestellt! Ein gelungene Mischung aus Bekanntem und Neuem, aus entspannenden und abenteuerlich-aufregenden Momenten. Unsere Erwartungen wurden wieder übertroffen, so hatten wir an den Wasserlöchern diesmal reichlich Tierbeobachtungen, mehr als 40 Löwen sollte als Andeutung genügen. Und 14 neue Vogelarten haben wir auch ergattern können, wie recht Du hattest („Irgendwas sieht man doch eigentlich immer“).

Der FJ-Cruiser war das ideale Fahrzeug für uns, vielen Dank!
Die Logistik klappte einwandfrei, bis auf – mal wieder! – die Anfahrt zum Flughafen mit der Deutschen Bahn.

Mit freundlichen Grüssen Michael

Naturphotographie – Vögel – Libellen – Schmetterlinge und mehr…

Selbstfahrertour: In den wildreichen Etosha & Caprivi September 2021

Lieber Albert,

Die 3-wöchige Reise war schwerpunktmäßig der Tierbeobachtung, Artenvielfalt und Fotografie gewidmet und führte vom zentralen Hochland durch den gesamten Etosha-Nationalpark und dann durch den gesamten Caprivi-Streifen mit Stopps an den Flüssen Okavango, Kwando und Chobe. Unsere hohen Erwartungen wurden voll erfüllt und teilweise noch übertroffen. Wir haben so viel gesehen und erlebt, dass ich hier keine Einzelheiten aufzählen kann. Die Organisation war perfekt, alle (teilweise komplizierten) Abläufe haben 100%ig funktioniert, besser geht’s nicht. Die Unterkünfte alle prima und wie gewünscht, alle mit Erlebniswert, insbesondere die Pirschfahrten per Auto oder Boot (Sonderlob für Peter Visagie). Alle Guides kompetent und bemüht. Unser Wagen, ein Toyota Fortuner, war genau passend für unsere Anforderungen, nur das Navi hat uns zwei mal in die Sackgasse geführt.

Fünf von fünf Sternen für die gesamte Reise. Lieber Albert, vielen Dank für alles und wir hoffen auf eine weitere Gelegenheit, Euer tolles Land besuchen zu können.

Viele Grüße von Christel und Burkhard, Andrea und Frank.

Selbstfahrer Rundreise – „Kernpunkte Namibia” im Mai 2021

Lieber Albert,

nach problemloser Rückkehr am Freitag, einem arbeitsreichen Samstag im Garten – das Gras stand einen halben Meter hoch – , steht jetzt die Aufarbeitung der Reise samt Ordnen der über 700 Bilder an. Das wird auch noch einige Tage dauern, aber das Wetter ist sehr wechselhaft, also kann man auch am Schreibtisch sitzen.

Zuerst ein Hinweis zum Thema Rückflug. Wir gingen die ganze Sache ja sehr entspannt an, wurden dann aber doch etwas nervös, als wir am Flughafen gefragt wurden, ob wir uns elektronisch rückgemeldet hätten, Hatten wir natürlich nicht, Alternative ist Ausfüllen eines Formulars. Das aber am Check-In nicht da war, aber vor dem Boarding ausgefüllt werden müsse. Irgendwann hatten wir das, übrigens von einem offensichtlichen Analphabeten entworfene Papier in der Hand und ausgefüllt. Die ganze Hektik war umsonst, es wurde nämlich kurz vor der Landung im Flieger ausgeteilt. Darauf steht, dass man bei der Einreise bei der Passkontrolle danach gefragt würde, falls nicht, es an eine bestimmte Adresse schicken solle. Und so kam es dass kein Mensch dieses Papier sehen wollte und wir es von zuhause aus abschickten, um das bürokratische Chaos noch zu vergrößern. So ging es übrigens fast allen Deutschen, die wir am Flughafen trafen. Vielleicht wäre ein kleiner Hinweis an deine Gäste ganz nützlich, dass, wer sich nicht elektronisch rückmelden konnte, das entsprechende Formular im Flieger bekommt und man sich nicht von irgendwelchen Vollpfosten im Flughafen verrückt machen lassen sollte.

Dann noch ein Nachtrag zur Lodge Rostock Ritz. Wir hatten ja darüber gesprochen, dass wir dort nicht so happy waren, was aber der weiteren Erklärung bedarf. Die Nacht zuvor waren wir ja in der Luxusherberge Little Kulala, die ja vermutlich zum Feinsten gehört, was es gibt. Allerdings gab es da das Problem mit irgendeinem Essen, dass uns (und die mit uns am Tisch sitzende Familie Klein) die ganze Nacht beschäftigte, und zwar auf dem Klo. Das Management war entsetzt, es wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt, was es gewesen sein konnte und es tat allen furchtbar leid. Kurzum, es ging uns am nächsten Tag auch nicht gut. Und in diesem Zustand konnten wir natürlich weder die herrliche Lage der Lodge noch die Pirschfahrt oder das Essen auf der schönen Terrasse genießen. Stattdessen gingen wir um acht ins Bett. Die Leute waren sehr bemüht um uns und ich denke, dass wir bei guter Gesundheit die Lodge sehr genossen hätten. Anmerkung meiner Frau: ihr waren die Zimmer zu dunkel, zu klein und sie fand das nur durch einen Vorhang abgetrennte Bad/Klo nicht besonders einladend. Wir sind halt keine Zeltnomaden! 😉

So, und jetzt aber ganz viel Positives.
Wir hatten einen tollen Start dieser Reise: Abholung am Flughafen mit Sim-Karte fürs Handy (!), gemeinsames Frühstück am Weinberg, kleine Stadtrundfahrt zur Orientierung, Übergabe des Wagens – wir fühlten uns vom ersten Moment so als würde wir zu einem Freund zu Besuch kommen. Alles war bestens vorbereitet, die Karten und das übrigen Material perfekt, das Navi vorprogrammiert, wer hätte das erwartet. So fing unser „Abenteuer“ ganz entspannt an und dieses Gefühl begleitete uns während der ganzen Zeit. Kalahari Clayhouse Lodge war perfekt für die erste Nacht unter einem grandiosen Sternenhimmel und Bettina eine sehr liebenswürdige Gastgeberin. In der Zebra Lodge kamen dann am Wasserloch und auf der Pirschfahrt die Tiere dazu und viele interessante Gespräche mit den hilfsbereiten Angestellten oder einheimischen Gästen. Die wenigen Gäste in Kulala bescherte uns ein phänomenales Upgrade und wir können uns tatsächlich keine Steigerung von Little Kulala vorstellen. Nicht nur Lage, Wohnen, Essen, Trinken und Ausfahrten waren vom Feinsten, es war vor allem die Aufmerksamkeit und Herzlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter dem Management von Selma, die diesen Aufenthalt zu einem einmaligen Erlebnis machte. Wir kamen als Gäste und gingen als Freunde. Grandiose Landschaften auf dem Weg nach Swakopmund, sehr freundlicher Empfang im Hotel Rapmund, große Zimmer, viel Platz, tolle Lage, immer wieder empfehlenswert. Wir genossen die drei Nächte in der deutschen Stadt am Meer. Dann wieder auf Pad nach Twyfelfontein, unglaubliche Landschaften, einsame Fahrten auf Sand- und Schotterpisten. Wir dachten an deinen Hinweis, dass wir auf jeden Fall einen Reifenwechsel haben würden, es blieb uns erspart. Dennoch erlebten wir die außergewöhnliche Hilfsbereitschaft der Namibier, die anhielten und fragten ob wir Hilfe bräuchten, sobald wir links ran fuhren um ein Foto zu machen. Wir machten dann natürlich dasselbe bei anderen Fahrern. Die Twyfelfontein Lodge war ein architektonisches Schmuckstück mitten im Fels, die Häuschen mit Blick auf die Wüste und das Wasserloch. Und pünktlich zu unserer Ankunft kamen auch die berühmten Wüstenelefanten ans Wasser und bescherten uns unglaubliche Fotos. Die Petroglyphen sind nicht umsonst Weltkulturerbe, allein sie sind eine Reise nach Twyfelfontein wert. Zwei tolle Tage in der Lodge und auch hier wieder die Feststellung wie freundlich und offen die Menschen dort waren, vor allem die Angestellten, aber auch einheimische oder südafrikanische Gäste. Interessante Beobachtung: die paar Europäer waren doch eher verschlossen, mit Ausnahme der Familie Stauss. Vielleicht sollten wir doch noch nach Namibia umziehen. Die große Etosha Safari Lodge war so gut wie leer, das machte sie natürlich noch reizvoller, aber ihre Lage ist ideal für den Parkbesuch am nächsten Morgen. Unterbrochen von einer Nacht im Halali (keine weiteren Kommentare dazu) verbrachten wir zwei Tage mit unglaublichen Tierbeobachtungen. Es war wie im Film! Ein Höhepunkt der Reise war zweifellos die Nacht im Mushara Bushcamp bei Nakale und seinem Team. Überaus freundlich und hilfsbereit machten sie uns den Aufenthalt zu einem unserer schönsten Erlebnisse und ihre und unsere Wissbegierde sorgten für einen trotz der Kälte langen Abend am Braai. Jetzt kennen dort alle das Kreuz des Südens und den Capetown Coal Sack. Traurig dass wir am nächsten Tag weiter mussten. Über den Waterberg mit seiner unglaublichen Landschaft gings dann in die Erindi Old Traders Lodge, Luxus pur. Noch einmal gab die Tierwelt alles, am Wasserloch und bei der Pirschfahrt. Löwen, Wildhunde und Leoparden kreuzten unseren Weg, Steven, unser Guide, gab alles, nur die Geparden hatten andere Pläne. Dafür gabs einen letzten GinTonic als Sundowner in der unendlichen Steppe. Schweren Herzens traten wir am nächsten Tag die Rückfahrt nach Windhoek an, dank Navi war das Casa Piccolo schnell gefunden und bot eine sehr angenehme Bleibe. Den Abend verbrachten wir mit Willy Klein in Leo´s Garden, wo wir bei deutschem Essen spannende Südwester-Geschichten hörten. Für uns interessant zu erleben, dass die deutsche Kultur in Namibia doch noch lebendig ist. Der Test am nächsten Tag, kurze Stadtrundfahrt, Auto zurückgeben, im Hotel die Sonne genießen. Abendessen im gegenüber liegenden Utopia, war sehr lecker und unkompliziert. Das letzte Mal Oryx für einige Zeit, hoffentlich nicht für immer. So, lieber Albert, das waren unsere Erlebnisse und Eindrücke. Insgesamt ein unvergesslicher und super entspannter Urlaub, den wir zum großen Teil deiner guten Planung und Vorbereitung verdanken. Es hätte nichts besser sein können, wir fühlten uns jederzeit in besten Händen. Ganz herzlichen Dank dafür! Und wir hoffen dass viele unserer Bekannten unserem Beispiel folgen und mit dir dieses wunderschöne und freundliche Land entdecken. Wir werden unseren Teil dafür tun.

Ich denke,wir bleiben über deinen Blog oder auch anders in Kontakt, sehen uns hoffentlich bei der CMT 2022 wieder (wir wohnen nur ca. 30 Minuten von der Messe entfernt) und wünschen dir und deiner Familie bis dahin alles Gute.

Ganz liebe Grüße Gerhard & Ute

geführte Individualreise – „Ornithologie & Naturfotografie” im März / April 2021

Lieber Albert,

ganz herzlichen Dank für diese wunderbare Reise durch das hochinteressante Land der Kontraste! Wir haben nicht nur die „Big Five“, die „Little 5“ der Wüste, sondern auch die einzige endemische Vogelart und noch 10 von 14 „near-endemics“ sowie hunderte weiterer Vogelarten, viele Säugetiere, einige Reptilien und Insekten sehen und photographieren können. Dein Reiseleiter und Fahrer Hartmut Kolb war uns bewundernswertes Auge, Ohr, kompetenter Erklärer des Dünenlebens, der geologischen Phänomene und des überwältigenden Sternenhimmels. In diesen aussergewöhnlichen Zeiten hast Du unsere Wunschvorstellungen mit den fast täglich wechselnden Notwendigkeiten der Pandemiebeschränkungen flexibel und (für uns) umstandslos unter einen Hut bringen können. Es war geradezu ein Wunder, eine so beeindruckende Reise überhaupt machen zu können. Von den Eindrücken werden wir noch lange zehren, auch wenn dann mal die Bilderflut sortiert und bearbeitet sein wird. Gerne würden wir wieder kommen!

Michael

Selbstfahrertour – individuell angepasst – „Beginner’s Traum” Oktober 2020

Lieber Albert,

Noch einmal vielen Dank für Deine tolle Organisation. Ohne Dich wäre unsere Namibia-Reise nicht so problemlos verlaufen. Wenn Ihr nach Deutschland kommt, seid Ihr herzlich in Markt Berolzheim willkommen. Flug und Einreise waren völlig problemlos, obwohl es in unserem Landkreis mit den Coronazahlen nicht so gut aussieht. liebe Grüße auch an Lisa,

Ingrid

Orni- Big Five / Sept.Okt. 2019

Lieber Albert,

Schon mehr als eine Woche ist es her, seit wir dein geliebtes Namibia verlassen haben und in die kühlere Schweiz zurückgekehrt sind. Wir möchten dir nochmals ganz, ganz herzlich für die tolle Reise danken. Sie wird unvergessen bleiben! Nebst den Big 5, Krokodilen und vielen anderen Säugetieren, erlebten wir mit dir Namibias Natur pur und lernten auch viele Vögel kennen, beobachten und unterscheiden. Wir wissen nun, wie ein Schwalbenschwanzspint oder eine Gabelracke aussieht und betrachten inskünftig die unterschiedlichen «Flugobjekte» hierzulande auch etwas genauer. Auf lebhafte Art hast du uns auch dein grosses Wissen und deine persönliche Haltung über die Menschen, das Leben, die Probleme und Schwierigkeiten in Namibia vermittelt. Aspekte die uns helfen Afrika näher zu bringen und zu verstehen. Albert, deine sprudelnde, aufgestellte und auch direkte Kommunikation schätzten wir sehr und die 3 Wochen mit dir waren schön und machten Spass. DU bleibst unvergessen! Wir wünschen Dir vor allem Gesundheit!!!, viel Freude mit deiner Familie und Erfolg und Befriedigung bei allen deinen Tätigkeiten. Es lebe Leaflove!

Herzlichst grüssen dich Marianne und Moritz Studer

Galtons Plan, 4.-18.9.2019

Lieber Albert,

eine wundervolle Reise ist nun Vergangenheit. Deine absolut perfekte, höchst kenntnisreiche und anspruchsvolle Organisation unserer Reise hat zu einer sehr entspannten und genussreichen Reise geführt. Ich kann LEAFLOVESAFARI Jedem wirklich wärmstens empfehlen. Zu den Lodges und dem Bushcamp wird der uns begleitende Peter Dir berichtet haben, alle tiptop sauber, Sesfontein deutlich renovierungsbedürftig, aber jede einzelne Unterbringung besonders und schön. Die Übernachtung auf dem Grootberg, quasi am Abgrund und mit sensationeller Aussicht, war jedoch ein Highlight. Mit Peter haben wir uns sehr gut verstanden. Er hat uns Namibia’s Norden in all’ seinen vielfältigen Facetten auf kenntnisreiche und einfühlsame Weise näher gebracht. Seine Empathie und Liebe für Namibia, Flora, Fauna, Habitat ist ansteckend und für uns auf der ganzen Linie nachvollziehbar. Er hat uns etliche Einblicke und „Ecken“ gezeigt, die wir ohne seine Führung ganz definitiv nicht gefunden und/oder gesehen hätten. Der Landcruiser hat vorzügliche Dienste geleistet – das ideale und zuverlässige Fahrzeug für dieses Land und solche Reisen. Vielen Dank auch dafür! Für mich waren besonders die Geologie und die Menschen spannend. Die Dürre, die zig tausend Kilometer Zäune, die Überweidung und damit verbunden die Erosionen waren erschreckend und werfen Zukunftsfragen auf. Wir sind fest entschlossen, dass dies nicht unsere letzte gemeinsame Afrika- Reise war – schließlich will der Süden Namibias auch noch von uns „entdeckt“ werden! Herzlichen Dank für diese unvergesslich schöne Reise.

Deine JL

Ganz herzliche Grüße aus Deutschland Albert,

wir sind wieder gut daheim angekommen und voller Eindrücke unserer ersten Afrikareise in Namibia. Es war ein toller Urlaub und dafür danken wir auch dir, weil du alles sehr gut organisiert und vorbereitet hast. Unser Tourguide Hartmut war einfach super und hat uns unvergessliche Eindrücke in Land, Leute und Tier- sowie Pflanzenwelt vermittelt. Er hat sicherlich schon von der Tour aus seiner Sicht berichtet. Unser konstruktiver Verbesserungsvorschlag ist es bei zukünftigen Reiseplanungen, die verschiedenen Optionen (sofern es diese gibt) darzustellen, damit man sich noch bewusster entscheiden kann welche Kategorie man buchen möchte. Jetzt müssen wir erstmal wieder in Deutschland „ ankommen“ und unsere Eindrücke verarbeiten sowie überlegen wie wir zukünftig Namibia von unsrem Lions Club Mosbach aus auch zukünftig helfen können. Hier haben die Gespräche in Ombili und mit dem Lions Club in Tsumeb wichtige Impulse gegeben. Nochmals vielen Dank für deine Organisation. Wenn du mal wieder in Deutschland bist, melde dich gerne bei uns. Wir würden uns freuen, wenn wir uns auch mal persönlich kennen lernen würden. Und klar, wenn wir wieder einmal planen in Namibia Urlaub zu machen, dann melden wir uns gerne wieder bei dir.

LG Manfred

Lieber Albert,

wir sind wohlbehalten wieder zuhause angekommen mit vielen wunderschönen Eindrücken und viel zu vielen Fotos. Irgendwie kehren wir erst langsam wieder in den Alltag zurück. Die Reise war einfach zu schön und wir sind sehr zufrieden. Mit beiden Guides hat alles sehr gut geklappt. Sie haben Dich würdig vertreten.

Dir möchten wir aber ganz besonders auch für die tolle Planung danken. Jeden Abend dachten wir, dass nach allem was wir am Tag gesehen und erlebt haben der nächste Tag dies nicht übertrumpfen kann – dem war nicht so. Jeder Tag brachte neue Highlights, die Route und die Aufenthalte waren so wirklich optimal. Mit unserer Vorliebe für karge Landschaften und Interesse für Geologie waren wir schon in den ersten Tagen begeistert. Und dann kamen die Tiere – jeden Tag mehr, vor allem Elefanten. Vielleicht hatten wir da auch etwas Glück, es war auf jeden Fall toll. Die Unterkünfte waren teilweise genial (Nambwa hat uns in die Main Lodge upgegraded ) und alle waren gut. Falls Du zu irgendetwas noch detailliertere Informationen brauchst lass es uns wissen. Noch sind unsere Eindrücke frisch.

Solltest Du irgendwann in Europa sein lass es uns wissen. Dann können wir uns vielleicht treffen, z.B. bei einer Messe. Falls wir uns nochmals eine solche Reise leisten können, melden wir uns auf jeden Fall bei Dir.

Wir wünschen Dir alles Gute und vor allem, dass die Behandlung erfolgreich ist und Du bald wieder gesund wirst.

Ganz liebe Grüsse und danke für alles

Claudia + Piotr

Lieber Albert,
Nun sind wir wieder im Dunkel und Nass. Ich habe mir vorgenommen meine Umgebung in Zukunft besser zu studieren und kennen zu lernen. Ihr habt mich mit Eurer Neugier und Wissen inspiriert! Alles Gute und ganz sicher bis auf bald,

Waldemar R.

Grüezi Herr Voigts
Wir sind wieder in der Schweiz und ich möchte ihnen herzlich danken. Unsere Reise in Namibia ist nicht zu toppen. Die Lodges waren alle von bester Klasse und wir haben , ausser dem Leoparden alle Tiere hautnah erlebt. Der Service hat gestimmt. Nie mussten wir auf etwas oder jemanden warten. Super.
Zwei Anmerkungen, die jadoch vernachlässigbar sind: es wäre angenehmer gewesen, die letzte Übernachtung in der Region der Viktoriafälle zu haben.
Zur Info, für das letzte Visa ist heute 50 Dollar anstelle 30 Dollar zu bezahlen.
Diese Reise kann ich jedem empfehlen (Big Five).
Nochmals besten Dank und ich wünsche ihnen eine gute Saison
freundliche Grüsse


Werner R.

Hallo und einen recht schönen guten Tag Albert Voigts v.S.
Ja, nun sind wir schon wieder zwei Wochen zurück und die wunderbaren Erlebnisse in Namibia sind immer wieder sofort abrufbar ! Es war eine wunderschöne Tour und die Zeit war viel zu schnell vorbei ! Wir haben sofort gemerkt, Sie haben für uns die schönsten und sehr bequeme Lodges ausgesucht. Alles stimmte: der sehr zuverlässige Toyota, alle Unternehmungen und die Wohlfühl-Unterkünfte, die leckeren Mahlzeiten und es war trotzt der vielen zauberhaften Reiseeindrücke überhaupt nicht anstrengend und wir sind erholt zurückgekommen. Manchmal haben wir uns gefragt, welches denn nun die schönste Unterkunft war. Wir können es nicht sagen, denn alles war auf seine Art hervorragend und es gibt keinen „Ausreißer“ nach unten ! Helene von der Mahango Safari Lodge lässt durch uns recht schöne Grüße ausrichten und Sie erzählte von einem Besuch bei Ihrer Familie. Wir fühlten uns überall gleich zu Hause ! Also nochmals vielen Dank für Ihre Bemühungen, alles war hervorragend !!! Herzliche herbstlich und sonnige Grüße aus Stadthagen

Von Regina und Charly B.

Hallo Herr Voigts von Schütz,
am Freitag sind wir bei frostigen Temperaturen (welch ein Kontrast zu den Temperaturen während der Reise!) wieder gut zu Hause angekommen. Ich möchte mich bei Ihnen im Namen aller Teilnehmer unserer kleinen Gruppe für die von Ihnen gestaltete Rundreise mit den vielen landschaftlichen und „tierischen“ Sehenswürdigkeiten ganz herzlich bedanken. Weitere Höhepunkte waren für uns auch die von Ihnen ausgewählten Lodges, welche die Übernachtungen zu einem eigenen, ganz besonderen „Erlebnis“ werden ließen. Nur beispielhaft seien hier die Bagatelle Kalahari Game Ranch, Eagle’s Nest Chalets in Klein-Aus Vista oder das Mushara Bush Camp genannt. Gerne wären wir an solchen Orten auch länger geblieben. Doch erst durch unseren Guide Richard wurde diese Reise so richtig mit Leben gefüllt. Er hat uns stets sehr umsichtig chauffiert und begleitet, uns viel über Land und Leute erzählt, uns zu wunderbaren Plätzen und in hervorragende Lokale geführt. Mit Richard haben Sie einen Mitarbeiter, der ganz entscheidend zum guten Gelingen der Reise beigetragen hat. Auch hierfür herzlichen Dank. Gerne werden wir Leaflove Safari weiterempfehlen.
Viele Grüße aus dem herbstlichen Bayern,

Hubert W.

Lieber Herr Voigts,
seit gestern sind wir wieder zu Hause, und ehe uns der Alltag wieder gefangen genommen hat, hier noch eine kurze Rückmeldung zu unserer Reise: Es hat alles Super geklappt. Die Reise war perfekt organisiert und pefekt durchgeführt. Rolf hat uns Namibia sehr nahe gebracht, er weiss sozusagen auf jede Frage eine Antwort und noch viel mehr. Er hat uns bestens betreut und uns unermüdlich alles gezeigt oder uns begleitet. Zusammengefasst: Wir hatten eine wunderschöne Zeit in Namibia und möchten uns auch bei Ihnen bedanken für die Zusammenstellung der Reise, die Auswahl der Unterkünfte etc. Wir werden Nomtsas gerne weiter empfehlen. Wenn Sie Interessenten aus dem deutsch-sprachigen Raum haben, können Sie gerne unsere Telefonnummer oder email-Adresse weitergeben, wir denken, es ist sehr nützlich (für Sie uns für Interessenten), wenn „alten Kunden“ Empfehlungen aussprechen. Das würden wir gerne tun. Mit besten Grüßen aus dem kalten Deutschland

Margot und Hans H.

Hallo Herr Voigts von Schütz,
nach unserer Rückkehr möchten wir uns noch einmal melden um unsere Eindrücke zu schildern. Das Gesamtkonzept der Safari, die gewählten Unterkünfte (mit einer Ausnahme) und das Leihfahrzeug haben unsere Erwartungen erfüllt und uns einen unvergesslich schönen Urlaub ermöglicht. Auch, daß wir uns noch persönlich kennengelernt haben, hat uns gefreut. Das SAT-Telefon haben wir wie besprochen getestet und konnten auch am südlichsten Punkt unserer Reise, bei den roten Aloe garipensis am Fishriver Canyon, noch telefonieren.
Bei der Reiseaufzeichnung und Navigation haben wir mit der Tokkie Trek Karte, siehe: http://www.namibiana.de/de/namibia-2010-digitale-strassenkarte-fur-garmin-gps-gerate-mit-kartendarstellung.html beste Erfahrungen gemacht und können diese uneingeschränkt empfehlen. Einziger Wermutstropfen war für uns die Unterbringung in der Okapuka Ranch.
Alles in Allem aber haben wir Namibia von vielen verschiedenen Seiten kennen gelernt und so unterschiedlich die Natur und Unterkünfte auch waren, hatte jede Station der Reise ihren ganz speziellen Reiz.
Danke und Gruß von der Obermosel,

Frank & Claudine

Hallo, lieber Albert,
obwohl uns der Berliner Sreß schon wieder voll im Griff hat, sind wir immer noch ganz in Afrika. Das hat auch seinen Grund, denn Du hast wieder eine wunderbare Reise für uns zusammengestellt. Alles hat prima geklappt, die Lodges waren traumhaft gelegen, wir haben Namibia in seiner unglaublich herrlichen Tiervielfalt kennengelernt, ja und Klaus ein so angenehmer kluger Begleiter, der sich in jedem möglichen Augenblick hervorragend um uns gekümmert hat und prima gefahren ist.
Vielen Dank für alles.
Und alles Gute für Dich und Deine Familie wünschen herzlichst

Kalli und Silvi

Hallo Herr Voigts,
nun sind wir schon eine Woche aus Namibia zurück, obwohl wir mit dem Kopf eigentlich immer noch auf der traumhaften Reise sind. Die private Safari mit Richard hat uns außerordentlich gut gefallen. Wir haben schon viele tolle Reisen unternommen, aber diese war eine ganz Besondere. Wenn wir nur an die tolle Landschaft, die vielen Tierbeobachtungen, die spektakulären Fotostopps, die tollen Unterkünfte und die super Reiseleitung durch Richard zurückdenken, könnten wir sofort wieder losfahren. Durch die notwendigen Umbuchungen (Hobatere abgebrannt, Überbuchung Grootberg) sind wir ein wenig im Damaraland umhergefahren, haben dadurch aber zwei mal Wüstenelefanten beobachten können und hatten die Gelegenheit auf der sensationellen Vingerklip Lodge zu übernachten und abends im Eagles Nest zu speisen. Toll, dass Grootberg wenigstens noch eine Nacht geklappt hat. Die Anfahrt und Aussicht sind wirklich spektakulär. Auch die Übernachtungen im Etosha Nationalpark im Okaukuejo Camp war alleine wegen des Wasserlochs mit regem Kommen und Gehen der Tiere sensationell. Vielleicht sollten Sie bei zukünftigen Buchungen am Waterberg lieber eine andere Unterkunft auswählen. Aktuell war der Pool nicht intakt, die Wanderwege zugewachsen und die Stege brüchig, außerdem ließ sich in unserem Zimmer das Fliegengitter nicht aufschieben. Dagegen war das Essen spitze.
Hier noch ein Tipp für die Packliste: Nasenspray zur Befeuchtung aufgrund der trockenen Luft haben wir vermisst!
Vielen Dank für diese tolle Reise. Vielleicht sehen wir uns ja mal persönlich auf eine der Reisemessen im nächsten Jahr.

Viele Grüße aus dem inzwischen kalt gewordenen Deutschland.

Anja und Bernd

Sehr geehrter Herr Voigts von Schütz,
Sie hatten nicht zuviel versprochen: unsere Reise durch Namibia war ein großartiges Erlebnis. Route und Zeiteinteilung waren klug geplant und Sie haben sehr schöne Lodgen ausgewählt. Jede anders in ihrer Art, aber in allen haben wir uns wohlgefühlt. Einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Reise hat unser Begleiter und Führer Hartmut Kolb geleistet. Er hat nicht nur ein umfassendes Wissen über Land und Leute, sondern er konnte auch den großen Wissensdurst meiner Frau in Tier- und Pflanzenfragen befriedigen. Er hat uns umsichtig betreut und er hat nebenher noch mehrere Ausflüge für uns arrangiert.Wir haben ihm viele besondere Eindrücke und manches spannende Erlebnis zu verdanken.
Wir danken Ihnen für die gute Vorbereitung und Durchführung der Reise, sie wird uns in guter Erinnerung bleiben. Wir werden Sie gerne weiterempfehlen.

Mit besten Grüßen Ingrid und Heiner G.

VÖGEL – Leserreise 2009

Seit Dienstagmittag bin ich zurück von der Pilotreise nach Namibia.
Da ich hauptberuflich sofort wieder unter Dampf musste, kann ich erst jetzt und auch nur kurz berichten. Die Reise war wunderbar! In Namibia hat es von November bis Februar geregnet, wie seit Menschengedenken nicht mehr. Wir fuhren und wanderten also durch ein blühendes, grünes Paradies. Wogende Grasmeere bis an den Horizont mit Mengen an Wildtieren.
Vogelkundlich war die Reise sehr fruchtbar, mehr als 280 Vogelarten konnten wir sehen, darunter etliche der Nahezu- und echten Endemiten. Ich werde sicher nicht jede Lerche wiedererkennen können, werde mich aber an jede Adlerbeobachtung sicher erinnern. Kurze Auflistung: Felsen(Kaffer-)-, Schrei-, Savannen-, Zwerg-, Afr. Habichts-, Silber-, Kampfadler, sowie Schreiseeadler, Schwarzbrust- und Einfarbschlangenadler, Ohren- und Weißrückengeier, Gaukler, Amur-, Rotfuß-, Afr. Turm-, Zwerg-, Rothals-, Steppen-, Rötel-, Wander-, Lannerfalke, Schikra, Singhabicht, Gabarhabicht, Schmarotzermilan, Felsenbussard, viele Steppenbussarde (B.b. vulpinus) … Für mich aufregend ein Wespenbussard (Immat.) über Windhueks Kläranlage kreisend.
Wir sahen alles an Tokos, was zu erwarten war, viele „lbj“, wunderschöne Weber, brütende Reiher, zehntausende (!!!) Kap-Kormorane und alle anderen Scharben, Pelzrobben zum Anfassen, viele Limikolen, darunter Goldschnepfe (!), Odinshühnchen und Rotschenkel, alle zu erwartenden Möwen und Seeschwalben. Ein Sattelstorch im Etosha war bemerkenswert, vier Eulenarten ebenfalls. Unglaublich die wahrscheinlich mehr als Tausend Schwarzstirnwürger, die wir sehen konnten, oder der singende Gelbspötter am Waterberg.
Und das gab es auch (Auswahl): Löwe, Löffelhund, Breitmaulnashorn, Elefant, Oryx-, Kuh-, Elenantilope, Kudu, beide Gnus, Tausende Springböcke und Zebras und besonders eindrucksvoll die Hartmann Bergzebras. Wir hatten wirklich oft das Gefühl im Paradies zu sein, die landschaftliche Vielfalt ist kaum zu fassen, die Lodges waren erste Sahne, das Essen hervorragend, die Reiseleitung durch Albert Voigts kompetent, unterhaltsam, engagiert.
Fast alle aus der Gruppe wollen wieder hin. Ins Caprivi. 2011 – Mit birdingtours –

Thomas Griesohn-Pflieger
birdnet.de
birdingtours.de
VÖGEL – Das Magazin für Vogelbeobachtung

Lieber Albert, eine SUPER Reise, wir sind total begeistert.
Die Zusammenstellung der Reise und die Auswahl der Lodges sind Dir wirklich gut gelungen. Jeder Tag enthielt ein Highlight, ob es Wildbeobachtungen waren oder grandiose Landschaften. Auch die Vogel- und Pflanzenwelt ist nicht zu kurz gekommen. Klaus, mit seinen Kenntnissen von Land und Menschen war für uns ein wirklicher Glücksfall. Seinen spähenden Augen entging nichts, er machte uns auf Vieles aufmerksam was wir sicher sonst nicht gesehen hätten. Auch hinter dem Lenkrad war Klaus souverän. Neuras ist sehr interessant aber zum Abschluss hätten wir lieber 2 Nächte in Rostock Ritz verbracht. Okonjima ist aus unserer Sicht sehr empfehlenswert. Hast Du schon mal über eine Gäste-Bildergalerie nachgedacht? Nochmals vielen Dank und alles Gute für Dich und Leaflove Safari.

Liebe Grüsse Dagmar + Walter

We had a thoroughly enjoyable time on safari with Albert in Namibia several years ago. The hospitality & friendliness shown to us was very special. We still talk about the impromptu BBQ at Namuntomi (not sure of spelling Albert!) along with our four legged visitors!! We look forward to the time when family commitments allow us to go again!!!

Paul & Jenny Irwin Belfast, N.Ireland

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Diese Safari wurde zuletzt aktualisiert am 11. Januar 2026 @ 15:59